Die wA1-Panther konnte ihr Spiel gegen die Verfolger aus Bretzenheim deutlich mit 31:23 (17:10) gewinnen. Erfolgsgarant war vor allem die 1. Halbzeit.
Die Partie begann erwartet ausgeglichen mit einem offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten. Das Spiel nahm sofort Tempo auf und beide Reihen schenkten sich von Beginn an keinen Zentimeter Hallenboden. Beide Mannschaften konnten die Fehler der jeweils anderen ausnutzen. Beide Abwehrreihen ackerten weg, so viel sie konnten, beide Angriffsreihen zeigten ansehnlichen und hochklassigen Handball. Nach knapp 20 Minuten beim Stand von 11:10 sollten die Gäste dann ihren vorerst letzten Treffer der 1. Halbzeit erzielen. Die Pantherabwehr stand nun robuster und man konnte über Ballgewinne und schnelles Umschalten die Gäste mehr und mehr unter Druck setzen. Im Angriff zog man die Gästeabwehr mit schnellen Ballstaffetten auseinander und konnte immer wieder die Durchbrüche finden. Entscheidend auch zwei gehaltene Siebenmeter auf Seiten der Panther, die die Rheinhessinnen verzweifeln ließen. Tor um Tor konnte man zulegen und führte zur Halbzeit verdient mit 17:10.
Bretzenheim stellte nun die Abwehr zur 2. Halbzeit offensiver um, um die Angriffsreihe der Panther aus dem Tritt zu bringen. Zum Teil galang dies zwar und Bretzenheim konnte immer wieder verkürzen, jedoch kamen die Hauptstädterinnen nicht mehr näher als 4 Tore heran. Die Panthermädels fanden trotz offensiver Abwehr immer wieder Lücken und Chancen, um Nadelstiche zu setzen. Und auch die eigene Abwehr funktionierte weiter sehr gut und weitere zwei gehaltene Siebenmeter sorgten für den endgültigen Entscheidungsschlag. Am Ende ein absolut verdienter Heimsieg gegen eine hochklassige Mannschaft aus Mainz.
Damit ist es angerichtet: am kommenden Spieltag gastieren die Moskitos aus Marpingen in der neuen Kreissporthalle in Schifferstadt. Das Duell der beiden bislang ungeschlagenen Mannschaften der Liga. 14:0 Punkte trifft auf 14:0 Punkte! Mindestens eine Serie wird reißen! Kommt vorbei und unterstützt die Mädels beim Topspiel der Regionalliga!
Die wA1 der Panther lief und schoss sich am Feiertag warm für die kommenden Aufgaben. 23:54 siegte man am Ende im Duell der Gegensätze gegen die HSG Eckbachtal.
In den ersten 10-12 Minuten kamen die Panther nur langsam ins gewohnte Tempospiel und es fehlte der hundertprozentige Zugriff in der Abwehr. Trotzdem führte man direkt mit 3-4 Toren und es war nur eine Frage der Zeit, bis der Motor warmlief. Mit schnellen Umschaltmomenten nach Ballgewinn war die Partie bereits zur Halbzeit mit +14 entschieden (9:23). Im zweiten Durchgang lief der Motor dann wie geschmiert und die Panther durchschlugen schon nach 47 Minuten die 40-Tore-Marke. Am Ende sollte dann das Plus von 31 Toren und der 23:54-Endstand auf der Tafel leuchten. Mit 12:0 Punkten führt man weiterhin gemeinsam mit den Moskitos aus Marpingen die Tabelle an.
Die Generalprobe für die kommenden Aufgaben ist sehr gut geglückt und nach 3 Auswärtsspielen in Folge dürfen die Panther nun 3 mal zu Hause ran. Zum Beginn der Wochen der Wahrheit gastiert die TSG Mainz-Bretzenheim im Pantherkäfig, die aktuell mit 10:2 Punkten auf Platz 4 in Lauerstellung liegt. Der nächste Härtetest im Kampf um die vorderen Plätze erwartet die Panther-Mädels, die sich über zahlreiche Unterstützung freuen.
Die wC1 musste sich am ersten Spieltag der Regionalliga-Meisterrunde dem TV Kirrweiler 21:29 geschlagen geben. Mit nur einem Auswechselspieler fürs Feld war an diesem Tag nicht mehr drin, zumal der TV Kirrweiler als Gruppenerster sehr souverän durch die Vorrunde gekommen ist und sicherlich zu den Mitfavoriten um den Meistertitel zählt. Ohne Clara Fischer, die mit der RLP-Auswahl beim Select Cup weilte, fehlten leider auch die Wechselmöglichkeiten im Rückraum, so dass den Panther-Mädels am Ende etwas die Luft ausging und das Ergebnis 3 bis 4 Tore zu hoch ausfiel.
Kampfgeist zeigten die HSG Spielerinnen von Beginn an. Das Hauptproblem war leider erneut die Chancenverwertung, viele freistehende Würfe wurden von Kirrweilers starker Torfrau pariert. Neben den verworfenen Bällen trugen leider auch viele Fehlpässe dazu bei, dass die Panther-Mädels den frühen 5- bis 6-Tore-Rückstand nur halten, aber nicht verkürzen konnten. Einen wirklich guten Tag hatte zudem nur Hailey Neumann erwischt, die mit 12 Toren viel dazu beitrug, dass Kirrweiler lange Zeit noch in Sichtweite blieb.
Am kommenden Samstag, 8.11., um 14.20 Uhr muss die wC1 beim PfalzGasCup erneut gegen Kirrweiler antreten, und auch dann wird nur ein dezimierter Kader zur Verfügung stehen. Weitere Gegner am Samstag sind der TV Edigheim (um 11.40 Uhr) und die wSG Rheinauen (um 12.20 Uhr).Die Mädels freuen sich über Unterstützung und wollen trotz der Ausfälle im Tor und auf dem Feld für das Erreichen der Zwischenrunde 2 beim PfalzGasCup kämpfen.
Die männliche C-Jugend der HSG Dudenhofen-Schifferstadt hat es geschafft: Mit einem 28:24 (14:11)-Heimsieg gegen die JSG Saarbrücken-West sicherten sich die Panther den ersten Tabellenplatz und damit, wie bereits die männliche b-Jugend, den Einzug in die Meisterrunde der besten acht Teams der Regionalliga Südwest. Durch die bisherigen Duelle mit dem TV Nieder-Olm (ebenfalls qualifiziert) gehen die Jungs mit 2:2 Punkten in die nächste Runde.
Die Partie begann torlos: Erst nach vier Minuten fiel der erste Treffer – und das für die Gäste. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Panther bereits einige Chancen erarbeitet, die aber noch ungenutzt blieben. Nach sechseinhalb Minuten platzte der Knoten, und die HSG legte mit einem 3:0-Lauf zum 4:1 nach. Eine wache, engagierte Abwehr und schnelles Umschalten prägten die Anfangsphase.
Im Hinspiel hatten die Panther noch große Probleme mit dem starken Eins-gegen-Eins-Spiel der Saarbrücker (18:32-Niederlage), doch diesmal präsentierte sich die Abwehr deutlich zupackender. Über Tempogegenstöße und konzentrierte Abschlüsse erspielte sich die HSG nach elf Minuten ein 7:3.
Doch Saarbrücken gab sich nicht geschlagen: Nach vergebenen Chancen und kleinen Unachtsamkeiten seitens der Gastgeber gelang den Gästen der 8:8-Ausgleich, wenig später sogar die 8:10-Führung. Hier zeigten sich die Fortschritte, die die Jungs in den wenigen Wochen seit Saisostart gemacht haben: nach genommener auszeit in der 18. Minute gelang dank großem Kampfgeist und Nervenstärke ein 6:2 Lauf zum 14:12 Halbzeitstand.
Besonders bemerkenswert: Leistungsträger Hannes Klatz musste kurz vor der Pause verletzt vom Feld und konnte nicht weiterspielen. Doch die Mannschaft rückte zusammen – und die Außen Phineas Nestler und Paul Meyer sprangen in die Bresche. Beide zeigten sich treffsicher vor dem Tor und trafen jeweils 7-mal.
Auch in der Abwehr lief nun fast alles nach Plan: In den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte ließ die HSG nur sechs Gegentreffer zu (23:18). Die Auszeit der Gäste in Minute 45 brachte keine Wende – die offensive Deckung der Saarbrücker wurde vom beweglichen Panther-Rückraum clever ausgespielt. Julius Habermehl im Tor hielt in dieser Phase mehrfach stark und sorgte dafür, dass der Sieg trotz einzelner Fehlwürfe nie in Gefahr geriet.
Beim 28:24-Endstand war der Jubel groß: Spieler, Trainer und Fans feierten den verdienten Einzug in die Meisterrunde. Nach kurzer Pause und Neu-Einteilung geht es weiter gegen die besten Teams der Region – darunter auch einige bekannte pfälzer Gesichter aus der Qualifikationsrunde.
Es spielten für die HSG: Paul Meyer (7), Phineas Nestler (7), Hannes Klatz (5), David Schwarzkamp (4), Vincent Worf (3), Max Schubert (1), Jonas Wessinger (1), Paul Englert, Jan Gebert, Julius Habermehl, Jonathan Jakob, Jakob Kurz, Lennard Mattern und Joel Walter.
Freitag in der Ganerbhalle – Pfalzgascup-Zwischenrunde Das lange Handballwochenende begann für uns bereits am Freitag in der heimischen Ganerbhalle in Dudenhofen. Auf dem Programm stand die Zwischenrunde des Pfalzgascups und damit drei anspruchsvolle Gegner: Die beiden Oberligisten TuS Neuhofen und JSG Heiligenstein/Mundenheim/Rheingönheim, sowie der Regionalligist aus Nieder-Olm, auf den wir auch in der Meisterrunde treffen werden. In der Vierergruppe ging es um zwei begehrte Tickets für das Final Four im Dezember und wir wollten unserer Favoritenrolle gerecht werden.
Zähes Warmwerden, dann souverän: Im ersten Spiel gegen die JSG Heiligenstein/Mundenheim/Rheingönheim brauchten wir ganze 15 Minuten, um die Müdigkeit aus den Beinen und dem Kopf zu bekommen. In dieser Phase waren die Gäste das wachere Team und führten verdient. Erst nach der Pause fanden wir zu unserem Rhythmus, agierten konzentrierter und setzten uns am Ende mit 23:18 durch. Ein Start mit Anlaufschwierigkeiten, aber mit der richtigen Reaktion.
Kräftemessen mit Nieder-Olm – Defensiv stabil, offensiv variabel: Im zweiten Spiel wartete mit dem Regionalligisten Nieder-Olm der erwartet schwere Gegner. Die erste Halbzeit verlief völlig ausgeglichen: Mal legten wir vor, mal die Gäste. Zur Pause stand es 12:12 – Alles offen.
Nach dem Seitenwechsel fanden wir jedoch genau die richtige Mischung aus Härte, Geduld und Spielwitz. In der Abwehr schalteten wir mehrere Gänge hoch, verschoben konsequent, halfen uns gegenseitig und zwangen den Gegner zu schwierigen Würfen. Gleichzeitig lief der Ball im Angriff schnell und präzise durch unsere Reihen. Kurz vor Schluss führten wir deutlich mit 23:17, das 23:21-Endergebnis war am Ende nur noch Ergebniskosmetik.
Klarer Abschluss gegen Neuhofen – Final Four Ticket gesichert: Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die TuS Neuhofen und hier war die Rollenverteilung von Anfang an klar. Wir bestimmten das Tempo, kontrollierten das Spielgeschehen und ließen nur selten etwas zu. Lediglich der wurfgewaltiger Rückraumspieler stellte uns vor Probleme – Am souveränen 22:12-Erfolg änderte das aber nichts.
Fazit des Freitags: Wir sichern uns verdient einen der Plätze für das Pfalzgascup-Final Four im Dezember. Bis auf die schläfrige Anfangsphase im ersten Spiel werden wir unserer Favoritenrolle voll gerecht. Besonders erfreulich: Wir nutzen die Gelegenheit verschiedene Aufstellungen zu testen, neue Kombinationen auszuprobieren und behalten dabei durchweg die Kontrolle. Ein gelungener Auftakt ins Panther-Wochenende!
Samstag – Abschluss der Regionalliga-Vorrunde Wirklich Zeit zum Durchatmen blieb nicht: Keine 24 Stunden später wartete bereits das letzte Spiel der Regionalliga-Vorrunde. Zu Gast war der HC Berchem aus Luxemburg – Ein Gegner, der uns im Hinspiel vor allem in der Anfangsphase das Leben schwer gemacht hatte.
Die Marschroute war klar: Punkte 11 und 12 einfahren und die Vorrunde ungeschlagen abschließen.
Von Beginn an konzentriert und fokussiert: Von der ersten Minute an zeigten wir, dass wir nichts anbrennen lassen wollten. Nach sieben Minuten stand es bereits 7:3 für uns – Ein Start nach Maß. Dass Berchem in der 17. Minute noch einmal ausgleichen konnte, lag weniger an spielerischen Problemen als an unserer nachlassenden Chancenverwertung. Doch nach einer kurzen Sammelphase übernahmen wir wieder die Kontrolle und setzten uns bis zur Halbzeit auf 15:11 ab.
Souverän zu Punkt 12: Die Halbzeitanalyse fiel entsprechend kurz aus: „Einfach so weitermachen!“ Und genau das taten wir. Wir ließen den Ball weiter sicher und schnell laufen, schafften Räume und kamen immer wieder zu klaren Torchancen. Auch bei wechselnden Aufstellungen blieb der Spielfluss konstant – Ein deutliches Zeichen für die gewachsene Breite und Stabilität im Team. Am Ende stand ein überzeugender 35:24-Erfolg und damit der sechste Sieg im sechsten Spiel.
Panther-Fazit – Ein Wochenende, das zeigt, was uns ausmacht Respekt an die gesamte Truppe für dieses starke Wochenende und die überragende Vorrunde! Die harte und intensive Arbeit der vergangenen Wochen und Monate trägt spürbar Früchte. Wir sind spielerisch gereift, defensiv stabil und mental gefestigt – Egal ob im Pokal oder in der Liga.
Jetzt heißt es: Durchatmen, Kraft tanken und den Fokus auf die Meisterrunde nach den Herbstferien richten. Wir sind bereit und freuen uns auf alles, was da noch kommt! 🔥
Fehlstart in Halbzeit 1 Am vergangenen Sonntag haben wir deutlich gespürt, dass man sich in dieser Liga auf vergangenen Ergebnissen nicht ausruhen darf…28 Minuten lang laufen wir dem Spielgeschehen komplett hinterher, ehe wir endlich ins Spiel finden. Die Gäste bestimmen das Geschehen, nicht weil sie klar besser sind, sondern weil wir alles vermissen lassen, was uns normalerweise auszeichnet.
Zur Pause liegen wir mit 10:14 zurück – Das erste Mal in dieser Saison mit einem etwas größeren Rückstand. In der Abwehr fehlt die Abstimmung, die letzte Bereitschaft, das gemeinsame Zupacken. Vorne wirken wir ideenlos, verfallen in Standhandball und suchen zu oft unvorbereitete Einzelaktionen. Auch personelle Wechsel bringen kaum Besserung. Kurz gesagt: Die erste Hälfte läuft komplett an uns vorbei. Die Halbzeitpause kommt daher genau richtig, um uns wachzurütteln. Nach einer klaren Ansprache und ein paar taktischen Anpassungen kehren wir mit frischem Kopf zurück aufs Feld.
Comeback nach der Pause Und plötzlich steht da eine andere Mannschaft auf der Platte: Wacher, aggressiver, mit ganz anderem Willen. Schritt für Schritt arbeiten wir uns heran, bis wir in der 37. Minute mit dem 15:15 Ausgleich endgültig das Momentum auf unsere Seite ziehen. Von da an kämpfen wir um jeden Zentimeter, verdichten die Abwehr und setzen die Gäste permanent unter Druck. Unser Deckungsverband arbeitet jetzt wie eine Einheit – Wir schieben konsequent, helfen uns gegenseitig und lassen kaum noch klare Torchancen zu. Was in Halbzeit eins noch fehlte, ist nun unsere größte Stärke: Eine leidenschaftliche, unüberwindbare Abwehr.
Abwehr als Schlüssel zum Sieg Auch wenn im Angriff nicht alles perfekt läuft, nutzen wir unsere individuelle Klasse, schaffen Druck über Eins-gegen-Eins-Situationen und verbessern unsere Chancenverwertung deutlich. So bauen wir den Vorsprung konsequent aus und nach 45 Minuten steht es 23:16. Ganze 20 Minuten lang kassieren wir nur zwei (!!!) Gegentore, ein klares Zeichen für die bärenstarke Defensivarbeit, die die Grundlage für den späteren 25:18-Heimsieg bildet.
Gewachsenes Selbstverständnis Besonders stark ist, dass uns Phasen wie die schwache erste Halbzeit heute nicht mehr aus der Bahn werfen. Vor ein, zwei Jahren hätten wir uns davon vielleicht noch verunsichern lassen doch diese Zeiten sind vorbei. In den letzten beiden Jahren haben wir uns ein Selbstverständnis und ein gesundes Selbstbewusstsein erarbeitet, das uns trägt. Wir wissen inzwischen, dass wir auch nach Rückschlägen die Qualität und den Charakter haben, zurückzukommen. Genau diese innere Stärke macht es möglich, schwierige Spiele zu drehen und am Ende als Mannschaft gestärkt dazustehen. Respekt für diese Reaktion in der zweiten Halbzeit! Wir beweisen erneut, dass wir uns nicht unterkriegen lassen, auf unsere Abwehr vertrauen können und Charakter besitzen.
Blick auf die Meisterrunde Mit diesem Erfolg sichern wir uns nicht nur die maximale Ausbeute von 4:0 Punkten, sondern auch völlig verdient den Platz in der Meisterrunde nach den Herbstferien. Fünf Spiele, fünf Siege – Eine Bilanz, die unseren bisherigen Weg unterstreicht und zeigt, wie konsequent wir uns weiterentwickelt haben. Besonders erfreulich, dass wir nicht nur durch spielerische Klasse, sondern auch durch Kampfgeist, Abwehrstärke und Teamspirit überzeugen konnten. Genau das sind die Grundlagen, auf denen wir aufbauen wollen.
Jetzt heißt es sich am Freitag den Einzug in das Pfalzgascup-Final4 zu sichern und samstags die bisher perfekte Vorrunde mit den Punkten 11+12 zu beenden. Dann geht es voller Vorfreude in die nächsten Aufgaben, denn die Meisterrunde wartet – Wir sind heiß auf alles, was da noch kommt! 🔥
Sonntagabend-Krimi in Trier – die Panther entführen die Punkte an der Mosel und schlagen die heimischen Mattheiser mit 35:39 (17:19).
Die Partie war von Beginn an sehr hitzig und mit offenem Visier geführt. Beide Mannschaften schenkten sich auf dem Feld nur wenig und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Die Panther übernahmen dabei von Beginn an immer wieder die Führung, während die Trierer dieser immer wieder hinterher laufen mussten. Zwar gleichen die Mattheiser immer wieder aus, konnten aber selbst nie in Führung gehen. Mit einem Zwei-Tore-Puffer für die Panther (17:19) ging es nach einer temporeichen Halbzeit in die Pause.
Wer nun dachte, das Pulver wäre verschossen wurde eines Besseren belehrt. Beide Mannschaften starteten im zweiten Durchgang erneut durch und ließen einen Ball nach dem anderen im gegnerischen Gehäuse einschlagen. Beide Abwehrreihen mussten richtig ackern, schafften es aber nie wirklich die gegnerischen Angriffe zu verteidigen. So wankte der Spielstand immer wieder zwischen Unentschieden und kleiner Führung für die Panther hin und her. Erst knapp 2 Minuten vor dem Ende konnte man die Entscheidung zu Gunsten der HSG eintüten. 35:39 am Ende der Auswärtssieg und damit der 4. Sieg im 4. Spiel. Unter dem Strich ein verdienter Sieg, geriet man über 60 Minuten nie in Rückstand.
Trotzdem gilt es diverse Fehler aufzuarbeiten. Man hat dafür nun 2 Wochen Zeit ehe es erneut gen Norden zur JSG Welling/Bassenheim geht. Diese schlugen nach zwei knappen Niederlagen im letzten Spiel die JSG Mundenheim/Rheingönheim. Es gilt weiterhin konzentriert zu arbeiten, um die nächsten Punkte entführen zu können.
Die wC1 konnte ihren knappen Heimsieg gegen den HSC Schweich auswärts leider nicht wiederholen. Ohne Clara Fischer und Liana Merklinger fehlten Wechselmöglichkeiten im Rückraum und im Tor, die dem Spiel der Panther-Mädels gutgetan hätten. Diesmal war Trainerin Iris Buchenau mit der Abwehr nicht so zufrieden wie sonst, es fehlte bei nahezu allen die Körperlichkeit in der Abwehr. Weiteres Manko waren das fehlende Tempo im Spiel nach vorne und das Umschalten nach hinten. Hier waren die Schweicherinnen deutlich schneller im Kopf und auf dem Feld und setzten sich so verdient schon bis zur Pause auf 15:8 ab. Die Pfälzerinnen gaben nicht auf, hatten auch im Hinspiel einen 5-Tore-Rückstand aufgeholt. Doch insgesamt viel zu viele Fehler und eine nicht konsequente Abwehr machten den Gastgeberinnen das Torewerfen leicht. Ein Lichtblick war in der zweiten Halbzeit die jüngste HSG-Spielerin Lorelei Ponath, die sich mit 4 schönen Toren gegen die Niederlage stemmte.
Mit nachlassenden Kräften hieß es am Ende für Schweich völlig verdient 32:23. Damit hat die HSG leider ihren zweiten Tabellenplatz verspielt und kann am letzten Vorrunden-Spieltag nur noch mit viel Glück in die Meisterrunde einziehen. Aufgeben wird sich das Team, das neben und auf dem Spielfeld bestens harmoniert, aber sicher nicht und will am Samstag um 14 Uhr in der Pfalzhalle Haßloch gegen Marpingen unbedingt punkten.
Die männliche C-Jugend der HSG Dudenhofen-Schifferstadt hat in der Regionalliga Südwest einen wichtigen Schritt Richtung Meisterrunde gemacht. Im Heimspiel gegen den HC Koblenz siegten die Panther nach solider Leistung mit 31:28 (17:11) und stehen nun kurz davor, sich für die Runde der besten acht Teams zu qualifizieren.
Von Beginn an war die HSG hellwach: Nach zweieinhalb Minuten fiel das 1:0, kurz darauf stand es dank engagierter Abwehrarbeit und mehrerer Paraden von Torhüter Julius Habermehl bereits 5:0. Erst nach knapp acht Minuten gelang Koblenz das erste Tor. Auch im Angriff lief es rund: Der Rückraum um Worf, Klatz und Schwarzkamp zeigte sich stark im eins gegen eins, sodass die Panther nach nicht einmal 15 Minuten auf 12:5 davonzogen. Zwar kamen die Gäste zwischenzeitlich etwas näher heran, bis zur Halbzeit stellte die HSG jedoch den alten Abstand wieder her (17:11).
Die Gästetrainer nutzten die Halbzeit um ihren Angriff umzustellen: es lief nun mehr über den stabilen Alvar Wagner am Kreis, der in den 10 Minuten nach der Halbzeit kaum zu verteidigen war. Immer wieder tankte sich der Gäste-Kreisläufer durch, sodass der komfortable Vorsprung Tor um Tor schmolz. Nach 35 Minuten stand es 20:20 – die Partie war wieder offen.
Eine Auszeit, einige Wechsel in der Abwehr, die bis dahin durchgespielt hat, und die Panther brachten das Spiel wieder unter Kontrolle. Unbeeindruckt von den jetzt erwachten Gästefans, die jetzt noch eine Chance für ihre Mannschaft erkannten, erspielte sich das Team durch gute Aktionen im Angriff, viel Biss in der Verteidigung und unter anderem zwei gehaltenen 7-Metern durch Joel Walter ein erlösendes 31:26 in der letzten Spielminute.
Es spielten: Vincent Worf (10), Hannes Klatz (8), David Schwarzkamp (8), Phineas Nestler (2), Lennard Mattern (1), Paul Meyer (1), Jonas Wessinger (1), Paul Englert, Jan Gebert, Julius Habermehl, Jonathan Jakob, Jakob Kurz, Max Schubert und Joel Walter.
Die TS Rodalben gastierte am vergangenen Spieltag im Pantherkäfig. Von Beginn an ließen die Panther die Gäste wissen, wer die Punkte möchte. 40:22 (22:10) leuchtete am Ende auf der Anzeigetafel.
Die Panther agierten von Beginn an sehr konzentriert in der Abwehr und konnten immer wieder schnell umschalten, um Chancen zu generieren. Über 4:1, 11:4 und 22:10 traten die Panther das Gaspedal durch und entschieden das Spiel bereits im ersten Durchgang.
Im zweiten Durchgang brachten die Panther die Partie engagiert und diszipliniert zu Ende. Zwar ließ man am Ende ein paar Gegentore mehr zu als man sich vornahm, was man aber der Rotation im zweiten Durchgang zuschreiben darf. Lediglich die schlechte Wurfquote müssen sich die Mädels ankreiden lassen.
Mit 6:0 Punkten ist man gut in die Saison gestartet, die kommenden Aufgaben werden aber deutlich herausfordernder. Kommenden Sonntag gehts zum Auswärtsspiel nach Trier, die mit 4:2 Punkten ebenfalls gut aus den Startlöchern kamen. Der körperlichen Überlegenheit und dem schnellen Umschaltspiel der Rheinländerinnen gilt es entgegenzuhalten, will man die Punkte in die Pfalz entführen.
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