HSG-Damen I: „Wir müssen nach vorne schauen“

Dudenhofen (kc). Die Saison in der Pfalzliga der Frauen ist noch lang, es kann noch viel passieren. Dennoch käme es für Jan Burgard, Trainer der Damen der HSG Dudenhofen/Schifferstadt nicht ungelegen, würde seine Sieben morgen Sonntag, 16 Uhr in der Dudenhofener Gan­erbhalle gegen die HSG Trifels die ersten Punkte holen.
„Ich hoffe, dass wir nach zwei vermeidbaren Niederlagen den ersten Sieg holen können“, sagte Burgard, der nach den Niederlagen gegen TV Ruchheim und bei SC Bobenheim-Roxheim das Tabellenende ziert. Mit Trifels kommt eine Spielgemeinschaft, die aus den Vereinen TSV Wernersberg, HF Annweiler, HSV Albersweiler und SV Ranschbach gebildet wurde. Erst ein Spiel hat die Gast-HSG absolviert, dabei aber in Ruchheim gewonnen, das bei der Burgard-Sieben die Punkt holte.
„Keine Spielerin war mit ihrer Leistung zufrieden“, informierte Burgard darüber, dass seine Sieben das bisher Gezeigte schon richtig einzuschätzen vermag.  Und das ist die Curx derzeit bei der HSG-Sieben. Zwischen der Trainingsarbeit und dem Spiel liegen Welten. „Im Training werfen sie das Netz kaputt, im Spiel sind sie dann zu verkrampft, sie können es nicht umsetzen, was unter der Woche erarbeitet wurde“, weiß Burgard schon, wo bei seiner jungen Mannschaft „der Hase im Pfeffer liegt“.
Gute Ansätze in Abwehr und Angriff vermochte der Trainer  zu sehen, das wurde ebenfalls angesprochen und daran will er weiter arbeiten. Die ersten beiden Spiele wurden in der Schlussphase verloren. „Da fingen die Nerven an zu flattern“, bestätigte der Coach, der diese unnötige Nervosität abstellen will.
Gegen Trifels muss die Abwehr auch in den Eins-zu-Eins-Situationen beherzt dagegen halten, die Angriffsbemühungen so früh als möglich stören. Auch die Chancenverwertung sollte etwas besser werden, damit die Siegchance lange aufrecht gehalten werden kann. „Wir müssen nach vorne schauen und weiter arbeiten“, sieht der Trainer keinen Grund zur Panik.
Schmerzlich vermisst wird zumindest in den nächsten beiden Spielen Katja Brill. „Sie wird uns im Zentrum mit ihrer Erfahrung und Kompetenz fehlen“, urteilte Burgard über die Routinierin, die sich im letzten Spiel eine Bänderverletzung zuzog. Ansonsten hat der Trainer alle Spielerinnen an Bord.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)

HSG-Herren II: Erster gegen Letzten

Dudenhofen (kc). „Nach dem Papier sind wir der Topfavorit, es sollte ein klares Spiel werden“, urteilte Patrick Barbier, Trainer der zweiten Herren-Mannschaft der HSG Dudenhofen/Schifferstadt über die Begegnung am morgigen Sonntag, 20 Uhr in der Ganerbhalle Dudenhofen gegen den TV Offenbach IV.
Die gastgebende HSG ist nach zwei Siegen Spitzenreiter, die Südpfälzer nach zwei Niederlagen Letzter. „Man weiß aber nie, mit welcher Formation sie antreten, da können aus den oberen Mannschaften Spieler eingesetzt werden. Im vergangenen Jahr waren es ältere Spieler, die aus Lust ein bisschen gespielt haben“, erklärte Barbier über den Kontrahenten.
Personell sieht es bei ihm nicht so gut aus, denn er hat viele erkrankte Spieler zu beklagen und ist froh, einen solch breiten Kader zur Verfügung zu haben. Allerdings relativiert er die Spitzenreiterposition. „Ja, wir sind gut aus den Startlöchern gekommen, doch die richtigen Prüfsteine mit den Favoriten Kirrweiler, Kandel, Lingenfeld oder Schwegenheim kommen alle noch“, betrachtet auch er den Spitzenplatz nur als Momentaufnahme.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)

mE2: Beide Mannschaften auf Augenhöhe

Am vergangenen Montag traf die Dudenhofener E-Jugend auf die zweite Mannschaft aus Schifferstadt. Es war nicht nur ein einfaches Rundenspiel, sondern auch das erste Mal, dass sich viele der Spieler ihre späteren Mitspieler kennenlernten, da ab der D-Jugend die Mannschaften von Schifferstadt und Dudenhofen gemischt werden.

Vor der Partie meldete sich Torwart Enrico Gruber krank, wodurch Luis Kündgen ihn ersetzen musste und dieser im Verlauf des Spiels noch zum Garant des knappen Sieges werden sollte.

Dudenhofen begann gegen die größtenteils mit dem jüngeren Jahrgang angetretenen Schifferstädter konzentriert und führte nach vier Minuten bereits mit 3:0. Die HSG 3 hatte zu Beginn sehr viel Pech mit vielen Pfosten und Latten Treffern, oder scheiterten an Luis im Tor.

Aufgrund ungenauer Pässe und zu wenig Bewegung im Angriff schaffte es die Heimmannschaft jedoch nicht sich weiter abzusetzen und lies die immer wieder in Schlagdistanz kommen. Vor allem den großgewachsenen Marc Merklinger bekamen die Jungs kaum in den Griff, wodurch er immer wieder leichte Wurfchancen bekamen, jedoch des öfteren am Pfosten scheiterte. Kurz vor der Halbzeit erzielte Jannes Dann mit dem zweiten seiner sechs Tore den 9:4 Halbzeitstand.

Die 2. Hälfte sollte für die HSG 2 zum Dejavue zum Spiel gegen Eckbachtal werden. Scheinbar fühlte man sich mit einer 5-Tore Führung bereits so sicher, dass man beim 6 gegen 6 die Abwehrarbeit komplett einstellte und kaum noch Gegenwehr leistete. Außer Philipp Jahn wollte kaum jemand den Ball gewinnen. Gegenspieler wurden frei laufen gelassen oder nicht mal berührt. Der F-Jugendliche Jonas Ott stand permanent frei und keiner der Jungs schien es für nötig zu halten in die Abwehr zu gehen. Dies und unglückliche Entscheidungen im Angriff führten zu einem Schmelzen des Vorsprungs und plötzlich waren die Panther 3 auf 14:12 dran. Etwas mehr Glück und ein ganz starkes Spiel von Luis Kündgen brachte am Ende einen knappen 17:14 Sieg für die HSG 2.

Es spielten:

Luis Kündgen (Tor)

Jannes Dann (6Tore), Samuel Wiemer (3), Philipp Jahn (3), Maximilian Lelle (1), Claas Riesop, Konstantin Hill (1), Julius Abele(1), Tom Kohlbecker, Philipp Hoffmann (2)

 

HSG-Herren II: Zweites Spiel – zweiter Sieg

Albersweiler (kc). „Wir hätten viel mehr Tore werfen müssen“, sagte Trainer Patrick Barbier nach dem 25:20 (10:9)-Erfolg der HSG Dudenhofen/ Schifferstadt bei der dritten Mannschaft von HSG Trifels. Dies wird deutlich dadurch, dass es nach sieben Minuten lediglich 1:0 für die Gastgeber stand.
Sieben Minuten lang gelang nur ein Treffer, für ein Handballspiel etwas wenig. Verantwortlich dafür aber auch eine starke Abwehrleistung auf beiden Seiten und bei der Barbier-Sieben ein Ronnie Handwerker im Tor, der wieder zum großen Rückhalt wurde, fantastisch hielt, wie Barbier bestätigte.
„Aber die Chancenauswertung war schlecht“, sagte der Trainer, denn er musste mitansehen, dass viele Konter verworfen wurden, Siebenmeter nicht verwandelt werden konnten und auch oft die falschen Entscheidungen getroffen wurden. Dies änderte sich nach dem Wechsel, denn gegen die robuste 6:0-Deckung von Trifels bewies die HSG Charakter, legte noch einen Zahn zu und schaffte in der Schlussphase den Fünf-Tore-Vorsprung.
„Im Angriff muss es noch besser werden, da hat es etwas gehapert“, sah Barbier Ansätze fürs Training.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)

HSG-Herren I: Erste Halbzeit total verschlafen

Maxdorf (kc). Nach einer desolaten ersten Halbzeit konnte auch eine Steigerung im zweiten Spielabschnitt und ein überragender Felix Trapp im Tor die 33:29 (18:10)-Niederlage der HSG Dudenhofen/Schifferstadt beim Mitaufsteiger HSG Eppstein/Maxdorf nicht verhindern.
„In der ersten Halbzeit bekamen wir überhaupt keinen Zugriffs aufs Spiel“, sagte Patrick Barbier, der Trainer Siggi Oetzel vertrat. „Da war die Mannschaft überhaupt nicht auf der Platte“, monierte er die fehlende Einstellung. In der Abwehr funktionierte es nicht, sie bekam das Kreisspiel der Gastgeber überhaupt nicht in den Griff. Auch Markus Kiese, der im Tor begann, konnte nicht zur Stabilität beitragen, Felix Trapp löste ihn nach zehn Minuten ab.
Doch Eppstein/Maxdorf blieb tonangebend, zog Tor um Tor davon. Auch weil es die Spielzüge der HSG durchschaute, in die weiten Bälle der HSG lief und diese wegfischte, sodass die sonst guten Tempogegenstöße diesmal wirkungslos blieben. „Sie haben gewusst, wie wir spielen, stellten sich gut darauf ein“, sah Barbier einen der Gründe, dass sein Team zur Pause mit 18:10 hinten lag.
Acht Tore Diffenrenz waren schon ein deutliches Zeichen und es schien sich ein Debakel anzubahnen, auch als Eppstein/Maxdorf das 19:10 erzielte. „Sie waren körperlich einfach präsenter, wir konnten unsere Schnelligkeit diesmal nicht ausspielen“, erklärte Barbier. Zwar blieb die HSG nach dem Wechsel lange Zeit mit fünf Toren im Hintertreffen, doch Felix Trapp steigerte sich immer mehr, hielt zwei Siebenmeter und fischte auch viele freie Bälle heraus, überstand einige Eins-zu-eins-Situationen blendend.
War es im ersten Durchgang Sebastian Kolb mit vier Toren in Folge, der der HSG eine Chance ließ, so war es jetzt Trapp, der seine Mannschaft im Spiel hielt. „Jetzt haben sie auch gekämpft, sind in die Lücken gegangen und haben ihre Chance gesucht“, sah Barbier ein Aufbäumen bei seinem Team. Bis auf drei Tore kam die HSG dran, kämpfte dann aber etwas unglücklich, brachte sich durch Zeitstrafen in Unterzahl und gab letztlich das Spiel dann aus der Hand. „Da wollten sie zuviel, mit Gewalt die Wende herbeiführen“, erklärte Barbier, der sich aber mit der kämpferischen Einstellung in der zweiten Spielhälfte zufrieden zeigte.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)

HSG-Damen I: Gegen Ende wieder zu viele Fehler

BobenheiBobenheim/Roxheim (kc). Nach einer wirklich guten ersten Halbzeit mit einer starken Abwehrarbeit und einer Pausenführung reichte es für die Damen der HSG Dudenhofen/ Schifferstadt beim Aufsteiger SC Bobenheim/Roxheim nicht zum ersten Sieg der neuen Runde. Mit 23:20 (8:12) behielten die Gastgeber beide Punk­te.
„Schade, es hat nicht gereicht, am Ende gab es wie gegen Ruchheim einfach zu viele technische Fehler“, sagte nach der Begegnung HSG-Trainer Jan Burgard etwas enttäuscht. Pech obendrein, dass sich mit Katja Brill anfang der zweiten Halbzeit eine der routinierteren Spielerinnen am Fuß verletzte. „Es sieht schon etwas schlimmer aus“, informierte Burgard und ergänzte, dass eine Untersuchung nähere Aufschlüsse geben wird.
Für die HSG begann es beim Aufsteiger nicht schlecht in einem zunächst ausgeglichenen Spiel, in dem die Führung wechselte, ehe sich die HSG Vorteile erarbeitete. Da die Abwehr gut stand, viele Bälle abgefangen werden konnten, führten schnelle Gegegnstöße zum Erfolg. „Kurz vor der Halbzeit konnten wir uns etwas absetzen“, freute sich Coach Burgard.
Nur acht Gegentreffer musste die HSG im ersten Spielabschnitt einstecken, war selbst zwölf Mal erfolgreich und alles deutete zur Pause auf einen sicheren Erfolg hin. „Aber dann haben wir zu sehr geschludert“, bestätigte Burgard den Einbruch nach der Pause. Die Angriffe wurden zu statisch vorgetragen, die kompakt stehende 6:0-Deckung der Gastgeberinnen wurde nicht in Bewegung gebracht und die zündenden Ideen fehlen bei der HSG. So kam der Aufsteiger auf und drehte das Spiel.
Wie schon gegen Ruchheim häuften sich in der Schlussphase die technischen Fehler. „Da wurden Bälle dem Gegner in die Hände gespielt oder einfach ins Aus geworfen“, bemängelte Burgard die nachlassende Konzentration. Versäumt wurde auch in dieser Phase Druck aufzubauen, die Abwehr zu beschäftigten, intensiver in die Lücken zu gehen und in der Abwehr dagegen zu halten.  „Wir haben acht Minuten lang kein Tor gemacht und das war es dann“, sagte Burgard über ein Spiel mit vielen Höhen und am Ende mit Tiefen, das gegen Ende entschieden wurde.m/Roxheim (kc). Nach einer wirklich guten ersten Halbzeit mit einer starken Abwehrarbeit und einer Pausenführung reichte es für die Damen der HSG Dudenhofen/ Schifferstadt beim Aufsteiger SC Bobenheim/Roxheim nicht zum ersten Sieg der neuen Runde. Mit 23:20 (8:12) behielten die Gastgeber beide Punk­te.
„Schade, es hat nicht gereicht, am Ende gab es wie gegen Ruchheim einfach zu viele technische Fehler“, sagte nach der Begegnung HSG-Trainer Jan Burgard etwas enttäuscht. Pech obendrein, dass sich mit Katja Brill anfang der zweiten Halbzeit eine der routinierteren Spielerinnen am Fuß verletzte. „Es sieht schon etwas schlimmer aus“, informierte Burgard und ergänzte, dass eine Untersuchung nähere Aufschlüsse geben wird.
Für die HSG begann es beim Aufsteiger nicht schlecht in einem zunächst ausgeglichenen Spiel, in dem die Führung wechselte, ehe sich die HSG Vorteile erarbeitete. Da die Abwehr gut stand, viele Bälle abgefangen werden konnten, führten schnelle Gegegnstöße zum Erfolg. „Kurz vor der Halbzeit konnten wir uns etwas absetzen“, freute sich Coach Burgard.
Nur acht Gegentreffer musste die HSG im ersten Spielabschnitt einstecken, war selbst zwölf Mal erfolgreich und alles deutete zur Pause auf einen sicheren Erfolg hin. „Aber dann haben wir zu sehr geschludert“, bestätigte Burgard den Einbruch nach der Pause. Die Angriffe wurden zu statisch vorgetragen, die kompakt stehende 6:0-Deckung der Gastgeberinnen wurde nicht in Bewegung gebracht und die zündenden Ideen fehlen bei der HSG. So kam der Aufsteiger auf und drehte das Spiel.
Wie schon gegen Ruchheim häuften sich in der Schlussphase die technischen Fehler. „Da wurden Bälle dem Gegner in die Hände gespielt oder einfach ins Aus geworfen“, bemängelte Burgard die nachlassende Konzentration. Versäumt wurde auch in dieser Phase Druck aufzubauen, die Abwehr zu beschäftigten, intensiver in die Lücken zu gehen und in der Abwehr dagegen zu halten.  „Wir haben acht Minuten lang kein Tor gemacht und das war es dann“, sagte Burgard über ein Spiel mit vielen Höhen und am Ende mit Tiefen, das gegen Ende entschieden wurde.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)

männliche A-Jugend: Auftaktsieg in RPS Oberliga

Am vergangenen Wochenende startete die Saison 2017/2018 für die männliche A-Jugend in der RPS Oberliga mit einem 30:19 Sieg gegen den pfälzischen Kontrahenten HSG Eckbachtal. Mit einer vollbesetzten Bank gingen beide Mannschaften in die zu Beginn sehr ausgeglichene Partie. Die HSG Dudenhofen/ Schifferstadt fand sehr schwer ins Spiel und zeigte nicht das sichere Auftreten, welches sich die Mannschaft die letzten Wochen aufbaute. Zwischenzeitlich gelang es zwar die Führung auf bis zu vier Tore auszubauen, jedoch lies die HSG Eckbachtal nicht nach und hielt somit bis zu einem Halbzeitstand von 9:13 mit. Die HSG Dudenhofen/ Schifferstadt spielte eine aggressive Abwehr, was dafür sorgte, dass die Mannschaft in der 1. Halbzeit fünfmal in Unterzahl spielte und zwei Spieler schon vor der 30. Minute die zweiten zwei Minuten einheimsten. Dies galt es in der 2. Halbzeit zu reduzieren und den Gegner in voller Besetzung zu bezwingen. Nach der Kabinenansprache fand die HSG schnell und konzentriert in das Spiel. Die ersten 5 Minuten, der 2. Halbzeit, konnte man sich auf eine 10:17 Führung absetzen und diese weiterhin erfolgreich ausbauen. Über 15:23 und 17:27 gelang es Eckbachtal nicht mehr mitzuhalten und die Mannschaft von Laura Leonhardt und Matthias Handrich sicherte sich durch eine starke 2. Halbzeit einen deutlichen Auftaktsieg in der RPS Oberliga mit 19:30. Bester Werfer war Neuzugang Niklas Klein, der 7 mal den Ball im Tor unterbrachte.

Streib, Christian (2); Schmauß, Jonathan (1); Selinger, Dominik (5); Wahl, Marco (3); Leonhardt, Moritz (4); Schutzius, Paul (5); Nguyen, Duc-Anh (1); Klein, Niklas (7/2); Dennhardt, Marc (1); Bachmann, Dominik (1); Nessel, Jonas; Schneider, Eric; Schön, Jonas; Taday, Adrian

mD2: Ersatzgeschwächt, aber trotzdem gut geschlagen !!

Der Ausfall mehrerer Spieler der mD2 wurde bei diesem Spiel aufgefangen durch vier Aushelfer von anderen Teams der Panther-Familie. Dafür herzlichen Dank!!!
Die erste Viertelstunde brauchten die Jungs trotz der Auftaktführung dann auch, um in ein gemeinsames Spiel zu finden. In der Rückwärtsbewegung war man zu langsam, das Zusammenspiel im Angriff war noch unklar und auch der Torhüter war kein Rückhalt.
So kam es zum Stand von 6:1 in der siebten Minute. Zwischenzeitlich wuchs der Vorsprung der Gastgeber auf acht Tore an, woran zunächst auch der Torwartwechsel nichts änderte. Aber dann wurde zunächst das Angriffsspiel stärker, so dass der Rückstand verringert werden konnte (14:8 in Minute 16, Tore durch Marc und Florian) und nach einer Zeitstrafe für den Gegner und einer herausragenden Torhüteraktion von Elias wurde auch die Abwehr bissiger und konsequenter.
Halbzeitstand nach Torerfolgen von Maurizio und Till war dann 16:11.

In der zweiten Halbzeit war die Abwehrarbeit zu Beginn ansprechend, die Torhüterleistung wechselnd und im Abschluss der Chancentod wieder dabei. So wuchs der Vorsprung der Gegner wieder auf sieben Tore an und konnte bis zum Spielende nicht mehr entscheidend verringert werden. Elias verhinderte im Tor mit überzeugender Leistung einen größeren Rückstand, das Zusammenspiel im Angriff und die Genauigkeit der Pässe hat sich insgesamt verbessert. In der Abwehr fehlte an einigen Stellen die Konzentration bzw. die Schnelligkeit und manchmal auch die Übersicht beim Aushelfen. Ausgenommen davon war Benett, der immer zur Stelle war, wenn auszuhelfen war.
Im Angriff zeigte Marc mal, was ein Goalgetter ist!! Auch den Aushelfereltern gilt Dank für das Begleiten der Kinder – ihr habt die Fankurve auf angenehme Weise verstärkt!

Es spielten:

Torleute Elias Ehler und Konrad Endres,

Feldspieler Benett (5/1), Lukas, Eliah, Luis, Matti, Maurizio (2), Florian (3), Marc (6), Hector (1), Till (3), Olie (1)

HSG-Herren II: Aufgabe wird etwas schwerer

Schifferstadt (kc). Ein echter Prüfstein war die dritte Vertretung der TSG Haßloch für die HSG Dudenhofen/Schifferstadt nicht. Dafür dürfte es morgen Sonntag, 16 Uhr in der Löwensteinhalle ein Albersweiler etwas ernsthafter zur Sache gehen, wenn HSG Trifels III den Gastgeber gibt.
Aus den Mannschaften HSV Albersweiler, HF Annweiler, SV Ranschbach und TSV Wernerberg hat sich im vergangenen Jahr bereits die HSG Trifels gebildet, die nun mit einer dritten Mannschaft in der B-Klasse mitmischt. Während das Team von Patrick Barbier bereits ins Rundengeschehen eingriff und mit dem Sieg die Tabellenspitze übernahm, ist es für Trifels die erste Begegnung.
Schwer einzuschätzen deshalb auch die Leistungsstärke der Gastgeber. Dennoch darf HSG-Coach Barbier einigermaßen gelöst der Aufgabe entgegen sehen. Er hat einen guten Kader zur Verfügung, auch wenn er aus der ersten Mannschaft, die bei Eppstein/Maxdorf spielt, keine Verstärkung bekommen kann. Mit dem starken Ronnie Handwerker im Tor sollte die HSG jedoch einen starken Widersacher abgeben können.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)

HSG-Herren I: Bei Mitaufsteiger Eppstein/Maxdorf

Schifferstadt (kc). In der Waldsporthalle Maxdorf tritt die HSG Dudenhofen/Schifferstadt morgen Sonntag, 17.30 Uhr gegen die HSG Eppstein/ Maxdorf an und möchte dabei die gute Leistung vom Auftaktsieg gegen Offenbach fortsetzen. Nach dem ersten Spieltag ist die Spitzenreiterposition ein Muster ohne Wert, nur eine Momentaufnahme.
„Wir müssen die ersten vier, fünf Spiele abwarten, dann werden wir in etwa sehen, wo wir stehen“, sagte deshalb  HSG-Trainer Siggi Oetzel. „Es war ein schönes Ergebnis, mehr nicht“, erklärte der Coach. Während sein Team den Auftakt erfolgreich gestaltete, gab es für Eppstein/Maxdorf eine Niederlage in Neu­hofen. „Dort kann man mit drei Toren verlieren“, urteilte Oetzel, der im vergangenen Jahr in der Vorbereitung die TuS als Gegner hatte und beide Male unterlag.
Der Gastgeber ist wie die anderen Mannschaften für die HSG Neuland. Bekannt ist, dass Maxdorf als Aufsteiger genau  so viele Verlustpunkte hatte wie die HSG, also keineswegs zu unterschätzen ist. In eigener Halle will Maxdorf die Scharte der Auftaktniederlage wettmachen und gegen einen Mitaufsteiger dürfte es da die besten Voraussetzungen geben.
„Die Gegner sind nicht blauäugig, sie lassen sich von den 40 Toren gegen Offenbach nicht blenden und  sie werden uns nicht unterschätzen“, erwartet Oetzel einen Gastgeber, der mit allen verfügbaren Mitteln die Punkte behalten will. „Aber wir können mithalten, das hat man schon gesehen und wir wollen so schnell wie möglich mit dem Abstieg nichts zu tun haben“, fordert Oetzel vollste Konzentration ein.
Pesonell hat er auf der Torhüterposition die Qual der Wahl. Mit Markus Kiese, Felix Trapp und Nicolas Claus sind alle dabei. Hinter Matthias Handrich, der erkrankt die Woche nicht trainieren konnte und Christoph Lacher, den eine Bindehautentzündung handicapt, steht es großes Fragezeichen, auch Tobias Eßwein konnte berufsbedingt nicht trainieren, wäre aber einsatzbereit.
Ob der HSG-Trainer wie gegen Offenbach mit einer 3-2-1-Abwehr oder einer 6:0-Deckung operiert ließ er noch offen. „Das kommt darauf an, wie Maxdorf beginnt, danach werden wir uns richten“, informierte Oetzel.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)