HSG-Damen II: Deutlich der Favoritenrolle gerecht geworden

Dudenhofen (kc). Es war eine deutliche Angelegenheit in der Ganerbhalle zwischen der HSG Dudenhofen/Schifferstadt und der HSG Eppstein/ Maxdorf. Mit 33:11 (20:4) siegte die Sieben von Trainerin Simone Rupprecht klar, legte schon nach 16 Minuten den Grundstock mit dem 11:1.

Es war eine einseitige Angelegenheit gegen das Schlusslicht, dessen Einsatz dennoch lobenswert ist, im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegenhielt und auch nicht aufsteckte. Nach dem 17:3 kam es zum 20:4-Pausenstand, wobei Laura Wendegatz acht Traffer beisteuerte, in ihrem Tordrang nicht zu bremsen war.

Etwas besser kam der Gast nach der Pause ins Spiel, auch weil die HSG etwas den Druck aus der Partie nahm. War es im ersten Durchgang Wendegatz, die für die Treffer sorgte, lief nach der Pause Sue Kripp zur Hochform auf, erzielte sechs ihrer insgesamt neun Treffer. Über das 25:5 kam es zum 30:10, die letzten drei Treffer erzielte Kripp zum deutlichen 33:11, womit sich die HSG vom Tabellenende absetzte, nach dem dritten Sieg in Folge den sechsten Platz einnimmt.

Eppstein/Maxdorf war kein Prüfstein für die Sieben von Trainerin Rupprecht, für das Zusammenspiel war es jedoch eine gute Trainingseinheit unter Wettbewerbsbedingungen.

Quelle: Schiffestadter Tagblatt

HSG-Damen II: „Favoritenrolle nehmen wir gerne an”

Dudenhofen (kc). „Wir haben zwar nur neun Spielerinnen auf der Bank, doch ist das noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken”, sagte vor der Begegnung zwischen der HSG Dudenhofen/ Schifferstadt und der HSG Eppstein/Maxdorf morgen Sonntag, 18 Uhr in der Dudenhofener Ganerbhalle Trainerin Simone Rupprecht.

Die Gastgeberinnen haben bereits deutlich das Hinspiel gewonnen und wollen erneut beide Punkte kassieren. „Die Favoritenrolle nehmen wir gerne an”, sagte HSG-Trainerin Rupprecht. Eppstein-Maxdorf liegt am Tabellenende, hat nach zehn Spielen erst 99 Treffer erzielt, noch keinen Punkt ergattert. Die HSG will die Chance nutzen, sich weiter vom Tabellenende abzusetzen, weiß aber auch, dass sie den Kontrahenten trotz allem nicht unterschätzen darf.

Froh ist Trainerin Rupprecht, dass mit Sarah Dimpfel in der Winterpause eine neue Spielerin zur HSG stieß. „Sie spielte in Baden-Württemberg, kam beruflich bedingt zu uns”, ist Rupprecht über die Verstärkung froh. Vor allem im Rückraum wird Dimpfel eingesetzt, die bereits im letzten Spiel acht Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer markierte und sich gut einfügte. Gut trainiert hat die Mannschaft, die erneut vor allem in konditioneller Hinsicht gefordert sein wird.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Acht Sekunden vor Schluss Siegtreffer erzielt

Dudenhofen (kc). Das war ein Wellental der Gefühle am Sonntagabend in der Ganerbhalle beim Spiel zwischen den Damen der HSG Dudenhofen/ Schifferstadt und der HSG Mutterstadt/Ruchheim III.

Am Ende hatte die Sieben von Dudenhofens Trainerin Simone Rupprecht mit 24:23 (9:13) denkbar knapp die Oberhand, holte zwei wichtige Punkte gegen den Tabellennachbarn. Ausgeglichen verlief die Anfangsphase, in der keine Mannschaft dem Spiel einen Stempel aufdrücken konnte. 2:3 und 5:6 waren Spielstände in den ersten 15 Minuten, ehe Mutterstadt einen besseren Zugriff aufs Spiel bekam und sich auch absetzte.

Lea Vogtlände konnte mit dem 9:13-Pausenstand das Ergebnis etwas erträglicher gestalten, die Begegnung schien aber mit dem 9:14 gleich nach dem Wechsel keinen guten Weg zu nehmen. Aber die HSG packte dann das schon oft in dieser Saison gezeigte Kämpferherz aus, holte zum 14:15 auf und blieb dann auch weiter dran.

In der 50. Minute erzielte Vogtländer die 19:18-Führung, während sich danach beide Teams in der Führungsrolle ablösten. Die Spannung stieg in der Schlussphase beträchtlich, ein Herzschlag-Finale bahnte sich an. 21:22, 23:22 und dann 23:23, ehe Sarah Dimpfel acht Sekunden vor Schluss den 24:23-Siegtreffer erzielte. Aufgrund der Steigerung in der zweiten Halbzeit war der Sieg mehr als verdient, wenn auch etwas glücklich zustande gekommen.

Da TS Rodalben nicht antreten konnte, kamen die Herren II spiellos zu den Punkten.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Heimvorteil gegen Tabellennachbarn nutzen

Dudenhofen (kc). Eine gute Gelegenheit, sich etwas vom Tabellenende abzusetzen, sich Luft zu verschaffen, haben die Damen von Trainerin Simone Rupprecht morgen Sonntag, 18 Uhr in der Ganerbhalle, wenn es zum Rückspiel gegen die HSG Mutterstadt/Ruchheim III kommt.

Beide Teams liegen gleichauf mit 6:14 Punkten vor dem noch punktlosen Schlusslicht HSG Eppstein/Maxdorf, knapp hinter Göllheim/Eisenberg (6:12), das ein Spiel weniger ausgetragen hat. Nach fünf Niederlagen in Folge gab es im letzten Spiel vor der Weihnachtspause einen Sieg in Kaiserslautern und der dürfte das Selbstvertrauen gestärkt haben.

Erstmals hatte da die Trainerin eine volle Bank dabei, konnte wechseln und so den Spielerinnen Verschnaufpausen gönnen. „Nachdem wir in Kaiserslautern in die Rückrunde gestartet sind, wollen wir gegen Mutterstadt/Ruchheim die Siegesserie fortsetzen, auch nächste Woche gegen Eppstein/Maxdorf gewinnen”, sagte Trainerin Simone Rupprecht.

Ihr Team trainierte durch, beteiligte sich auch am Silversterlauf und ist nach Aussage der Trainerin gut drauf, auch wenn es personell nicht ganz so gut aussieht. „Aber wir wollen die beiden Punkte haben”, erklärte Rupprecht.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Von Beginn an Initiative ergriffen

Kaiserslautern (kc). Es war ein ganz ungewohntes Bild in der Kaiserslauterer Barbarossahalle beim Duell der HSG TSG/1. FC Kaiserslautern II gegen die HSG Dudenhofen/Schifferstadt, denn nach langer Zeit war die Bank von Trainerin Simone Rupprecht mit zwölf Spielerinnen zwar nicht ganz, aber dennoch gut besetzt. Dies war dann wohl auch mitentscheidend, dass die HSG am Ende mit 21:18 (11:6) beide Punkte kassieren konnte.

Nach fünf Niederlagen in Folge gab es wieder ein Erfolgserlebnis, das sofort mit dem Anspiel angestrebt wurde. Die HSG kam nach dem 2:2 (10.) in der zunächst torarmen Begegnung zum 2:6 (19.) und zeigte auch danach das druckvollere Spiel. Mehr als verdient war daher auch der 6:11-Pausenstand. Kaiserslautern kam nach dem Wechsel besser aus der Kabine, drei Tore in Folge brachten das 12:14, womit die Gastgeberinnen wieder auf Tuchfühlung waren.

Die Sieben von Trainerin Simone Rupprecht hielt dagegen und kam über das 14:16 zum 16:20 (57.) und hatte sich damit wieder eine gute Ausgangsposition geschaffen, die sie gut über die Zeit rettete. Sue Kripp mit sechs Treffern war erfolgreichste HSG-Werferin, gefolgt von Melissa Hasel mit 5/2.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Kaiserslautern ist favorisiert

Schifferstadt (kc). In personeller Hinsicht hat sich bei den Handball-Damen der HSG Dudenhofen/Schifferstadt in den letzten Wochen nur wenig getan, auch im letzten Spiel des Jahres geht praktisch das letzte Aufgebot auf die Platte.

Nach vier Wochen Pause steht morgen Sonntag, 15 Uhr in der Kaiserslauterer Barbarossa-Halle die Begegnung gegen die HSG TSG/1. FC Kaiserslautern auf dem Plan. Die Gastgeber belegen mit 8:10 Punkten den sechsten Platz, die HSG folgt mit 4:14 Zählern auf Rang acht. Auch ins Rückspiel, den Saisonauftakt gewann Kaiserslautern bei der HSG mit 18:15, geht der Gastgeber als Favorit.

Aber schon im Hinspiel konnte die HSG 43 Minuten lang mithalten, hatte ein 11:11 erspielt, dann aber in der Schlussphase kräftemäßig nachgelassen. Einiges konnte in der Pause im Training geübt werden, doch ob es reichen wird, um diesmal den Spieß umzudrehen, muss abgewartet werden. Lange das Spiel offen halten gilt als Devise und das konnten die HSG-Spielerinnen schon oft in dieser Saison, auch wenn es am Ende nicht ganz reichte. Für sie steht der Spaß am Spiel im Vordergrund und das merkt man den jungen Spielerinnen an.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Personeller Situation Tribut gezollt

Waldsee (kc). Es zieht sich jetzt schon die ganze Saison durch und in naher Zukunft ist auch keine Besserung in Sicht. Durch die personelle Situation bedingt kommen die Damen der HSG Dudenhofen/Schifferstadt in der A-Klasse jeweils in der Schlussphase auf die Verliererstraße.

Nicht anders war es am Samstag in der Rheinauenhalle gegen die FSG Speyer/Waldsee II, die am Ende mit 24:21 (12:11) die Punkte kassierte. Wiederum nur neun Spielerinnen konnten aufgeboten werden, für Trainerin Simone Rupprecht keine Möglichkeiten, den Spielerinnen eine entsprechende Verschnaufpause zu gönnen.

Trotzdem kämpfte sich die HSG über das 3:3, 6:6 und nach dem 10:7-Rückstand zum 12:11 zur Pause. Das war schon eine Klasse-Leistung, die allerdings Kraft gekostet hat und das sich nach der Pause bemerkbar machte. Nach dem 13:12 kam die FSG durch drei Treffer von Maren Rihm und Hanna Gerdon zum 17:12 und das schien nach 39 Minuten b reits eine Vorentscheidung. Die HSG-Sieben steckte jedoch nicht auf, schaffte noch einmal das 17:15, doch dann ließen die Kräfte merklich nach. 22:16 und 23:19 hieß es, ehe der HSG mit dem 24:21 zumindest eine Ergebniskosmetik gelang. Erfolgreichste HSG-Werferin war Sue Kripp mit sechs Treffern.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Im Derby in der Rheinauenhalle

Schifferstadt (kc). Zu einem ganz besonderen Spiel kommt es heute Abend, 19.45 Uhr in der Rheinauenhalle Waldsee, wenn sich die Frauenspielgemeinschaft aus Speyer und Waldsee sowie die HSG Dudenhofen/Schifferstasdt gegenüberstehen.

Die HSG belegt mit 4:12 Punkten nach acht Spielen den vorletzten Platz, Speyer liegt mit zwei Spielen weniger und 6:6 Punkten auf dem fünften Rang. Dies und der Heimvorteil spricht natürlich für die FSG, die weiter den Anschluss nach vorne halten will, während die HSG endlich die guten Spiele auch mit einem Erfolgserlebnis beenden möchte. Spannung ist angesagt.

Personell sieht es nicht sonderlich gut aus, allmählich scheinen den Verantwortlichen die Spielerinnen auszugehen, denn nach Göllheim konnten nur neun Spielerinnen die Reise antreten. Bleibt zu hoffen, dass diesmal im Derby eine größere Auswahl auf der Bank sitzen kann, damit es auch im taktischen Bereich Möglichkeiten gibt zu variieren und auch den Spielerinnen Verschnaufpausen zu gönnen. In der Regel machte sich in der Schlussphase der Kräfteverschleiß bemerkbar, der sich dann in Gegentoren niederschlug.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Mit dem letzten Aufgebot chancenlos

Grünstadt(kc). Sie hatten sich im Vorfeld etwas mehr ausgerechnet, die Handball-Damen der HSG Dudenhofen vor ihrem Gastspiel bei HR Göllheim/Eisenberg/Asselheim/Kindenheim II in der Grünstadter IGS-Sporthalle, aber schon kurz vor dem Spiel schrumpften ihre Aussichten auf ein Minimum.

Lediglich neun Spielerinnen konnten die Fahrt antreten, wodurch ein ständiger Wechsel oder taktisches Verhalten auf die Spielweise des Gegners ausgeschlossen waren. Am Ende gab es für die tapfer sich wehrenden HSG-Spielerinnen eine 22:18 (11:7)-Niederlage. Laura Wendegatz mit 5 sowie Sue Kripp 5/3 und Melissa Hasel (4) erzielten die meisten HSG-Tore.

Von Beginn an kam die HSG ins Hintertreffen, lag schnell 6:1 zurück (12.), schaffte es dann aber nochmals mit einem Zwischenspurt auf 8:6 heranzukommen und nötigte dadurch der HR eine Auszeit ab. Aber danach machte sich immer stärker der Kräfteverschleiß und die fehlende Wechseloption bemerkbar, die Gastgeber zogen auf 15:7 und 19:10 davon. Bemerkenswert, dass die HSG nach dem 20:11 nicht aufsteckte, sechs Tore in Folge bis zum 21:17 erzielte, die Niederlage aber nicht verhindern konnte.

Schade, dass die personelle Situation in den letzten Spielen bessere Ergebnisse verhinderte. Etwas aufatmen kann die HSG durch das kommende spielfreie Wochenende, wonach sich die Spielerbank vielleicht etwas füllen könnte.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt

HSG-Damen II: Bei HR Göllheim nicht chancenlos

Schifferstadt (kc). Vier Spiele weniger als die HSG Dudenhofen/Schifferstadt hat HR Göllheim/Eisenberg/Asselheim/ Kindenheim II bestritten und so ist auch der Blick auf die Tabelle nicht wirklich aussagekräftig. Morgen Sonntag, 14 Uhr in der IGS-Sporthalle in Grünstadt will die Sieben von HSG-Trainerin Simone Rupprecht jedenfalls den Angriff des Tabellennachbarn abwehren.

Zu beneiden ist derzeit die junge HSG-Truppe nicht, denn die pPielerinnen müssen aufgrund fehlender personeller Alternativen fast die gesamte Spielzeit auf der Platte stehen. Dennoch war erstaunblich, wie sie den großen Pausenrückstand gegen Edigheim im zweiten Durchgang noch  fast aufholen konnten.

Bei der HR Göllheim gilt es daher auch, von Beginn an hellwach in der Abwehr zu stehen und die schnellen Gegenstöße auch erfolgreich abzuschließen. Dass Göllheim nicht zu unterschätzen ist, zeigt die äußerst knappe Niederlage bei Mutterstadt/Ruchheim Nimmt man Torausbeute und kassierte Treffer in den Vergleich, liegen beide Mannschaften dicht beieinander. Dies dürfte für eine ausgeglichene und spannende Begegnung sorgen, wobei es auch auf die Tagesform ankommt. Zu wünschen wäre es Trainerin Rupprecht, dass ihre Spielerinnenbank diesmal etwas besser besetzt ist, dann könnte es nach drei Niederlagen in Folge mal wieder einen Punktgewinn geben.

Quelle: Schifferstadter Tagblatt