Weibliche A1-Jugend: Überraschung verpasst – Panther unterliegen der Meistermannschaft aus Marpingen

Mit dezimiertem Kader reisten die Panther zum bereits feststehen Meister ins Saarland. Es sollten keine Meister-Geschenke verteilt werden, trotzdem stand am Ende eine knappe 26:24-Niederlage zu Buche.

Die Partie gestaltete sich über die gesamte erste Hälfte sehr ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die deutlich erfahreneren Moskitos. Im Stil einer Meistermannschaft spulten sie ihr Spiel ab und drängen die Panthermädels immer wieder zu Unsauberkeiten im Spiel. Trotzdem blieb man stets in Schlagdistanz und ein unnötiger Gegentreffer mit dem Halbzeitpfiff ließ einen 3-Tore-Rückstand auf dem Tableau erscheinen (18:15).

Durchgang zwei gestaltete die Heimmannschaft zunächst weiterhin souverän, konnte das Ergebnis allerdings erstmal nur halten. Die Panther standen immer besser in der Abwehr und zwangen die Moskitos zu Ballverlusten. Allerdings verpasste man es in dieser Phase eigene Nadelstiche zu setzen und traf leider mehrfach aus günstiger Lage nur das Aluminium. Im Gegenzug war es nur eine Frage der Zeit bis Marpingen dies ausnutzen würde. Somit sahen sich die Panther schlagartig einem 24:16 Rückstand gegenüber. Nach einer Auszeit wurde den Zuschauern dann aber nochmal ordentlicher und ansehnlicher Handball geboten. Mit einem 7:0-Lauf kamen die Panther auf 24:23 wieder heran und hatten sogar die Chance auf den Ausgleich, scheiterten aber leider wie so oft an diesem Tag am gegnerischen Gebälk. Zum Ende hin gingen den Panther dann die Körner aus und man musste sich erhobenen Hauptes geschlagen geben. Mit dieser Niederlage steht auch fest: die Panther beenden die Saison auf einem phänomenalen 3. Platz der Regionalliga!

Herzlichen Glückwunsch nach Marpingen zur verdienten Meisterschaft!

Für die Panther steht der Saisonausklang in eigener Halle vor der Tür. Die zweitplatzierten SF Budenheim gastieren in der Hasslocher Pfalzhalle. Beide Mannschaften werden noch einmal alles in die Schale werfen, auch wenn es nur noch um zwei nicht mehr relevante Punkte gehen wird.

Weibliche A1-Jugend: Kurze Mittagspause bleibt unbestraft – Panther schlagen Trier deutlich

Mit einem 34:26-Sieg über die Mädels von St. Mathias Trier festigen die Panther Platz 3 der Regionalliga. Den Gästen ging vor allem am Ende ordentlich die Puste aus.

Mit bereits einem Spiel in den Knochen, reisten die Gäste aus der Eifel in den Pantherkäfig an und boten den Panthern trotzdem ordentlich Paroli. Trotzdem spielten die Panther ihren Stiefel von Beginn an weitestgehend ordentlich runter und konnten schnell mit 4:1 in Führung gehen. In Folge stecken die Gäste nicht auf und blieben stetig in Schlagdistanz bis hin zum 18:15 zur Halbzeit. Es fehlte den Panther häufig der letzte Zugriff in der Abwehr, so wie das eigene Torwartspiel. Auf Seiten der Gäste war es vor allem die Torhüterin, die einen höheren Rückstand verhinderte. Hier müssen sich die Panther ordentlich Kritik gefallen lassen.

Dies zog sich im zweiten Durchgang weiter durch, sodass Trier mit einer 4:0-Serie erst ausglich und schlussendlich sogar in Führung gehen konnte (20:21, 21:22). Die folgerichtige Auszeit der HSG sollte den Mittagsschlaf beenden. Mit einem 6:0-Lauf wachten die Panther schlagartig auf und konnten mit dem 27:22 für eine kleine Vorentscheidung sorgen. Ein weiterer 4:0-Lauf von 28:24 auf 32:24 beendete schlussendlich die Hoffnung der Gäste auf einen Punktgewinn. Am Ende ein verdienter Sieg trotz zwischenzeitlicher Arbeitsverweigerung. Gute Besserung an dieser Stelle nach Trier an Tessa Geibel, die sich in einer Zweikampfaktion unglücklich am Knie verletzte.

Für die Panther geht es nun zum letzten Auswärtsauftritt nach Marpingen zum bereits feststehenden Meister. Die Saarländerinnen werden trotz feststehender Meisterschaft keine Geschenke verteilen, es wird also nochmal eine knackige Aufgabe für die Panther.

Weibliche A1-Jugend: Eine der besten Saisonleistungen – Panthermädels siegen auswärts in Bretzenheim

Im Duell der Tabellennachbarn reisten die Panther in die Landeshauptstadt. Nur zwei Punkte trennten die beiden Mannschaften. Am Ende des Tages sollten es vier Punkte sein, denn die Panther entschieden die Partie mit einer sehr erwachsenen Leistung deutlich mit 24:31 für sich.

Dabei sah es zu Beginn erstmal gar nicht so aus. Bretzenheim agierte sehr aggressiv in der Abwehr und zerstörte das Positionsspiel der Panther immer wieder nach einigen Pässen. Der Spielfluss wollte so nicht wirklich aufkommen, jedoch stand man in der Abwehr ebenso gut und ließ nur wenige Chancen zu, wodurch die Partie zu Beginn noch sehr torarm daher kam. Mit dem 3:4 in der 9. Minute gingen die Panthermädels zum ersten Mal in Führung und diese sollte man auch nicht mehr abgeben, denn langsam aber sicher lief es auch im Angriff runder und man fand immer wieder die entscheidenden Pässe zur guten Torchance. Man muss sich allerdings selbst den Vorwurf machen, dass man mit den besten Möglichkeiten sehr fahrlässig umging. Mit 10:16 zur Halbzeit war die Partie noch zu offen, um sich zurückzulehnen, man hätte schon deutlich höher führen müssen.

Man stellte sich auf das große Aufbäumen in Durchgang zwei ein, denn man ließ die Tür für die Hauptstädterinnen einen Spalt zu weit offen. Dieses Aufbäumen hielt sich allerdings sehr in Grenzen, einfach weil die Panther die Partie sehr souverän herunterspielten und immer wieder Nadelstiche durch schnelle Konter setzten. So zog man den Gastgeberinnen nach und nach den Stecker. Beim 20:31 in der 54. Minute waren die Gegnerinnen endgültig gebrochen. In Folge konnte man zwar keine eigenen Treffer mehr erzielen, stand am Ende aber mit 24:31 als verdienter Sieger auf dem Feld.

Drei schwere Partien hat man noch vor der Brust. Kommenden Sonntag gastieren die Mädels aus Trier im Schifferstadter Pantherkäfig. Im Hinspiel tat man sich sehr schwer gegen die körperlich robusten Gegnerinnen aus der Eifel. Auch diesmal wird das kein Selbstläufer. Es wird eine ebenso gute Abwehrleistung wie gegen Bretzenheim erforderlich sein, will man die Punkte zu Hause behalten und Platz 3 verteidigen.

Weibliche A1-Jugend: Favoritenrolle erfüllt – Panther überrollen Gekkos

Favoritenrolle erfüllt – Panther überrollen Gekkos

Die Mädels der HSG trumpfen gegen die Gekkos beim zweiten Derby in 3 Tagen auf. Trotz dezimiertem Kader leuchtet am Ende ein verdientes 52:24 auf der Anzeige.

Von Beginn an zeichnete sich die Dominanz der Panther deutlich ab. Mit Ballgewinnen und schnellen Umschaltmomenten schlug es nach und nach im Kasten der Gäste ein. Die Abwehr stand gut und stellte die Gäste vor arge Probleme im Positionsspiel. Lediglich durch Einzelaktionen kamen die Gäste in die Lücken und Torchancen, wobei auch hier die Torhüter glänzen konnten und einige Bälle entschärften. Beim 24:12 zur Halbzeit war die Partie bereits entschieden.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich zur ersten. Während die Gekkos vereinzelt bemühten, kurbelte der Panther-Express das Torverhältnis nach oben. Der 52:24-Endstand war letztendlich auch in der Höhe verdient.

Beim kommenden Auswärtsspiel werden es die Panther allerdings nicht so einfach haben. Man gastiert auswärts bei der TSG Bretzenheim, die Hauptstädterinnen stehen nach Minuspunkten nur 2 Zähler hinter den Panthern. Bereits im Hinspiel zeigten beiden Teams eine sehenswerte Partie mit besserem Ende für die Panther. Auf die Mädels wird ein heißes Pflaster in Mainz warten.

Weibliche A1-Jugend: Punktgewinn im Derby

Mit angeschlagenem Kader entführen die Panther beim Nachholspiel einen Punkt aus dem Hornissennest in Mundenheim. Am Ende trennten sich die Teams mit einem verdienten 35:35.

Die Panther erwischten einen schlechten Start in die Partie. Die Abwehr kam stets einen Schritt zu spät und lud die Ludwigshafenerinnen immer wieder zu leichten Wurfsituationen ein. Im Angriff leistete man sich viele Fehler und brauchte einige Zeit, um den Motor warm zu bekommen. So sah man sich schnell im Hintertreffen und rannte im ersten Durchgang ständig hinterher. Nicht nur aufgrund der krankheitsbedingten Schwächung wirkten die Hornissen schlichtweg frischer im Kopf. So auch in der letzten Situation der 1. Halbzeit, in der die Abwehr einen freien Wurf mit der Pausensirene einschlagen ließ. Trotz schlechter Leistung lag man nur ein Tor zurück (16:15).

Im zweiten Durchgang fanden die Panther dann besser in die Spur und konnten tatsächlich auch in Führung gehen (17:20). In dieser Phase schien man das Spiel an sich zu reißen. Die Abwehr stand gut und zwang die Hornissen zu Halbchanchen, verpasste es allerdings im Angriff beste Chancen zu nutzen und einen ersten Entscheidungsschlag zu setzen. So hielt man die Gastgeberinnen im Spiel, die nach und nach das Spiel wieder ausglichen und schlussendlich drehten. Das Spiel stand nun auf Messers Schneide und wog hin und her. Am Ende sollte es keinen Gewinner verdient haben. Ein letzter Freiwurf der Panther landete im Mundenheimer Block.

Unterm Strich ein Punktgewinn wenn man die Voraussetzungen des Spiels betrachtet, auf der anderen Seite ein Punktverlust, wenn man den letztendlichen Spielverlauf betrachtet.

Weibliche A1-Jugend: Knapper Heimsieg gg dezimierte Gäste

Unterm Strich 2 Punkte. Nicht mehr, nicht weniger. Mit einem knappen 38:37 (17:17) setzen sich die Panther gegen die JSG Welling/Bassenheim durch mit der Suche nach der eigenen Form.

Die dezimierten Gäste aus dem Rheinland traten stark gebeutelt die Reise in den Pantherkäfig an. Ohne Auswechselmöglichkeit gingen die Gäste trotzdem von Beginn an hohes Tempo und setzten die Panther mächtig unter Druck. Die Abwehr funktionierte überhaupt nicht und so kamen die Gäste immer wieder zu freien Abschlüssen. Auf der Gegenseite unterbanden sie das Angriffsspiel der Panther gut und die Panthermädels liefen über weite Strecken der ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Mit einem schmeichelhaften 17:17 konnten sich die Panther schlussendlich in die Pause retten.

Im zweiten Durchgang funktionierten Angriff und Abwehr etwas besser, aber noch weit davon entfernt das Spiel in sichere Fahrwasser zu führen. Zwar konnten sich die Panther zu Beginn der 2. Halbzeit etwas absetzen, der entscheidende Knackpunkt wollte aber nicht gelingen, da sich die Gäste mit aller Macht gegen die Niederlage stemmten. Auch beim 37:32 knapp 5 Minuten vor dem Ende war noch nichts entschieden, da die Rheinländerinnen sich nicht geschlagen gaben. Die HSG-Mädels retteten dann schlussendlich den Sieg knapp mit 38:37 über die Ziellinie.

Es liegt viel Arbeit vor den Panthermädels, um die kommenden Aufgaben zu bestehen. Nach der Faschingspause geht es für die Panther dann zum heiß erwarteten Derby zur JSG nach Mundenheim/Rheingönheim. Trotz der aktuellen Tabellensituation sind die Panther bei den heimstarken Hornissen in der Außenseiterrolle. Die Mädels werden aber die Derby-Herausforderung annehmen und versuchen die Punkte aus Ludwigshafen in den Pantherkäfig zu entführen.

Weibliche A1-Jugend: Auftaktsieg im neuen Jahr

Klare Verhältnisse vor und nach dem Spiel trotz Krankheitsausfällen. Die wA1-Panther setzen sich zum Start ins neue Jahr deutlich auswärts mit 23:40 bei der TS Rodalben durch.

Von Beginn an drückten die Panther in der ersten Welle aufs Gaspedal und wollten direkt zeigen, wer an diesem Abend die Punkte mit nach Hause nehmen würde. Nach 10 Minuten führte man bereits mit 3:9. Im Folgenden schlichten sich die ersten Leichtsinnsfehler aufgrund der beruhigenden Führung ein, trotzdem baute man die Führung bis zur Pause auf 9 Tore weiter aus, obwohl man immer wieder an der starken Rodalbener Torhüterin scheiterte.

Im zweiten Durchgang fand man dann weiterhin keine Bremse und durchschlug schon nach etwas mehr als 37 Minuten die 30-Tore-Marke. Die Abwehr stand nun auch wieder besser und man konnte noch mehr Ballgewinne verbuchen. Allerdings folgten mit mehr Ballgewinnen auch mehr technische Fehler und Fehlwürfe, sodass man sich am Ende vorwerfen muss, gerade so die 40 Tore auf der Uhr zu haben.

Es folgt direkt die nächste Pause für die Panther, die in 3 Wochen erst zum Spiel antreten. Dann erwartet man zuhause die Mädels der JSG Welling/Bassenheim.

Weibliche A1-Jugend: Katastrophale Leistung wird gnadenlos bestraft

Einstellung: 404 Not Found
Leistung: Syntax Error
Punkte: zu Weihnachten verschenkt

Mehr fällt dem Autor zu diesem Spiel nicht ein. Keine Einstellung, kein Biss, absoluter Totalausfall.

Glückwünsche nach Kirn zu einer guten Leistung gegen desolate Panther.

Die wA1-Panther verabschieden sich in die wohlverdiente Pause und überwintern auf Platz 3 der Regionalliga. Die Zeit wird nun genutzt, um Verletzungen/Krankheiten auszukurieren und Fehler zu analysieren. Die Panthermädels wünschen allen Anhängern gesegnete und ruhige Festtage und eine besinnliche Zeit. Wir sehen uns in 2026 hoffentlich wieder alle gesund und fit in den Hallen.

Weibliche A1-Jugend: Rückrundenauftakt: Deutlicher Heimsieg im Pfalz-Duell

Ungefährdet zogen die wA1-Panther den Tiger n aus der Südpfalz den Zahn. Mit einer konzentrierten Leistung fuhren die Panther einen nie gefährdeten 39:21-Heimsieg ein.

Das Spiel erforderte von Anfang an viel Bedarf an Experimenten. Verletzungen und krankheitsbedingte Ausfälle musste die HSG durch ungewohnte Aufstellungen auf dem Feld erstmal kompensieren. Nach anfänglichen Unsicherheiten fanden die Panther dann spätestens nach 10 Minuten auch in ungewohnter Formation in die Spur und schraubte das Ergebnis zwischenzeitlich von 5:4 auf 11:4 nach oben. Die Mannschafte belohnte sich immer wieder mit Ballgewinnen und schnellen Toren für eine stark agierende Abwehr. Die Gäste aus der Südpfalz hatten sichtlich ihr Probleme und produzierten immer wieder technische Fehler. Beim 20:9 zur Halbzeit hatte niemand mehr einen Zweifel daran, dass man die zwei Punkte zu Hause behalten würde.
Auch in Halbzeit zwei veränderte sich das Bild nicht. Eine gute antizipierende Abwehr sorgte für etliche Ballgewinne und man hielt trotz deutlicher Führung das Tempo hoch. An diesem Nachmittag alles ein wenig zu schnell für die Gäste. Einzigen Vorwurf den sich die Panther machen müssen, ist der fahrlässige Umgang mit Großchancen. Alles in allem in Halbzeit zwei nur eine Frage der Sieghöhe. Am Ende ein verdienter 39:21-Sieg.

Schon am Dienstag geht es weiter mit dem letzten Spiel des Jahres. Die Panther reisen zu ungewohnter Uhrzeit nach Kirn. Zwar ist die Kadersituation weiterhin angespannt, jedoch sind die Panther klarer Favorit und können mit einem Sieg auf Platz 2 überwintern.

Weibliche A1-Jugend: Da war mehr drin…

…aber die Panther machten unterm Strich zu viele individuelle Fehler und verlieren am Ende verdient mit 37:30 gegen die SF Budenheim.

Dabei startete man gut in die Partie. Budenheims offensive Abwehr stand teilweise weit offen und die Panthermädels nutzten die Lücken gut, um zu Torerfolgen zu gelangen. Es entwickelte sich das erwartet schnelle Spiel mit überfallartigen Angriffen und einigen Fehlern auf beiden Seiten. Doch nach ausgeglichenem Beginn schlichen sich Mitte der 1. Halbzeit die ersten unnötigen Fehler bei den Panthern ein, was die Rheinhessinnen gnadenlos ausnutzten und man sich in der Folge 5 Tore im Hintertreffen sah. Nach der Auszeit konnte man sich wieder berappeln und den Rückstand bis zur Pause auf 3 Tore reduzieren, muss sich aber selbst vorwerfen, dass es immer noch 3 Tore waren, denn man zwang die Gastgeberinnen durch gute Abwehrarbeit in schwierige Wurfsituationen, verpasste es aber auf der anderen Seite selbst die Angriffe sauber zu Ende zu spielen bzw ließ beste Chancen komplett liegen.

Im zweiten Durchgang das gleiche Bild wie zum Ende der ersten Hälfte: Unnötige Ballverluste ließen die Panthermädels nicht mehr an die Budenheimer herankommen. Man war zwar sogar noch einmal auf 1 Tor ran, konnte aber nicht mehr die nötige Energie aufbringen, das Spiel komplett zu drehen. Zu viel Kraft kostete das Spiel und mit einer 5-Tore-Serie zum 26:19 entschieden die Budenheimer die Partie. Von dieser Wirkungsserie erholten sich die Panthermädels nicht mehr. Beide Mannschaften zeigten am Ende noch ein paar sehenswerte Aktionen und zeigten, warum sie in der Tabelle vorne mit dabei sind. Mit Abpfiff und dem 37:30 stand für die Panther die zweite Saisonniederlage zu Buche – verdient, aber man war keine 7 Tore schlechter.

Die Vorrunde ist beendet und die Panthermädels rangieren mit 16:4 Punkten hinter Marpingen und Budenheim auf einem verdienten 3. Platz.
Nach einer zweiwöchigen Pause geht es im Dezember auch schon die Rückrunde. Am 13.12. gastieren die Südpfalztiger zum Rückspiel in der Haßlocher Pfalzhalle. Zwar konnten die Panther das Hinspiel gewinnen, zeigten aber eine ausbaufähige Leistung. Die Panther sind der klare Favorit und wollen die Punkte zu Hause behalten. Dabei soll die Partie definitiv nicht so knapp werden wie noch im Hinspiel und man will die Vormachtstellung in der Pfalz weiter verdeutlichen und ausbauen.