Zwei Mannschaften, ein Team
Mit einem großen und breit aufgestellten Kader geht die weibliche B-Jugend der HSG Dudenhofen-Schifferstadt in die neue Saison. 16 Spielerinnen bilden den Stamm der Mannschaft, zusätzlich erhalten sie Unterstützung von fünf talentierten C-Jugend-Spielerinnen: Selina Bartz, Lina Feuchtenhofer, Hannah Heichel, Hailey Neumann und Amy Richter. Somit stehen Trainerteam und Verein insgesamt 21 Spielerinnen zur Verfügung, die in zwei Teams – der Oberliga-Mannschaft (wB1) und der Verbandsliga-Mannschaft (wB2) – ins Rennen gehen.
Trainiert wird gemeinsam, gespielt jedoch flexibel: Mit Ausnahme von vier Spielerinnen des älteren Jahrgangs werden nahezu alle im Laufe der Runde in beiden Mannschaften eingesetzt. Getreu dem Motto „Zwei Mannschaften, ein Team“ rücken Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung in den Vordergrund. Damit das auch organisatorisch gelingt, wurde die Spielplanung so abgestimmt, dass die Partien von B1 und B2 nicht parallel stattfinden – eine wichtige Voraussetzung, da viele Spielerinnen doppelt gefordert sein werden.
An der Seitenlinie übernimmt in dieser Saison Hannah Best die Hauptverantwortung. Sie sammelte im Vorjahr bereits Erfahrung als Co-Trainerin bei der wC1 an der Seite von Iris Buchenau. Unterstützt wird sie von Christian Job, dessen Tochter Romy selbst im Kader steht, sowie von Sandra Best, die organisatorische Aufgaben übernimmt.
Über das Leistungsniveau lässt sich nach der Vorbereitung nur schwer eine Prognose treffen. Bei den Turnieren traten die Teams in wechselnden Konstellationen an. Höhepunkte waren ein spannender Sieg im 7-Meter-Werfen in Albersweiler und ein guter 3. Platz beim eigenen OHG-Turnier, bei dem man sich auch gegen A-Jugend-Mannschaften behaupten musste.
Ziel der Saison ist es, in beiden Ligen mehr Spiele zu gewinnen als zu verlieren, sich spielerisch konsequent weiterzuentwickeln und dabei den Spaß am Handball nie aus den Augen zu verlieren.
Die Spielerinnen freuen sich auf viele Fans, lautstarke Unterstützung von den Rängen und eine tolle Stimmung in der Halle. Gemeinsam wollen sie zeigen, dass zwei Mannschaften eben auch ein echtes Team bilden können.
