Weibliche A1-Jugend: Kurze Mittagspause bleibt unbestraft – Panther schlagen Trier deutlich

Mit einem 34:26-Sieg über die Mädels von St. Mathias Trier festigen die Panther Platz 3 der Regionalliga. Den Gästen ging vor allem am Ende ordentlich die Puste aus.

Mit bereits einem Spiel in den Knochen, reisten die Gäste aus der Eifel in den Pantherkäfig an und boten den Panthern trotzdem ordentlich Paroli. Trotzdem spielten die Panther ihren Stiefel von Beginn an weitestgehend ordentlich runter und konnten schnell mit 4:1 in Führung gehen. In Folge stecken die Gäste nicht auf und blieben stetig in Schlagdistanz bis hin zum 18:15 zur Halbzeit. Es fehlte den Panther häufig der letzte Zugriff in der Abwehr, so wie das eigene Torwartspiel. Auf Seiten der Gäste war es vor allem die Torhüterin, die einen höheren Rückstand verhinderte. Hier müssen sich die Panther ordentlich Kritik gefallen lassen.

Dies zog sich im zweiten Durchgang weiter durch, sodass Trier mit einer 4:0-Serie erst ausglich und schlussendlich sogar in Führung gehen konnte (20:21, 21:22). Die folgerichtige Auszeit der HSG sollte den Mittagsschlaf beenden. Mit einem 6:0-Lauf wachten die Panther schlagartig auf und konnten mit dem 27:22 für eine kleine Vorentscheidung sorgen. Ein weiterer 4:0-Lauf von 28:24 auf 32:24 beendete schlussendlich die Hoffnung der Gäste auf einen Punktgewinn. Am Ende ein verdienter Sieg trotz zwischenzeitlicher Arbeitsverweigerung. Gute Besserung an dieser Stelle nach Trier an Tessa Geibel, die sich in einer Zweikampfaktion unglücklich am Knie verletzte.

Für die Panther geht es nun zum letzten Auswärtsauftritt nach Marpingen zum bereits feststehenden Meister. Die Saarländerinnen werden trotz feststehender Meisterschaft keine Geschenke verteilen, es wird also nochmal eine knackige Aufgabe für die Panther.

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