Nach einer überaus erfolgreichen Qualirunde und einer langen Sommerpaus geht unsere mC1 in dieser Saison mit einem Kader aus 13 von 14 Spielern des alten Jahrgangs in der Regionalliga an den Start. Dabei laufen sowohl spieler der letztjährigen C2, als auch der C1 auf.
Schon in der Vorbereitung konnte das Team mit starken Auftritten auf Rasen- und Sandturnieren überzeugen. Auch abseits des Feldes, bei einem Swim&Run gemeinsam mit der mB1, machten die Jungs eine gute Figur. Trotz der urlaubsbedingt oft dünnen Trainingsbeteiligung in den Sommerferien wurde die Zeit intensiv genutzt, um in Kleingruppen und individuell an Technik, Athletik und Spielverständnis zu arbeiten. Um die in der höchsten Spielklasse benötigte Stabilität und Fitness zu erreichen, hat unser erfahrener Athletiktrainer Walter Klein eine eigene Trainingseinheit in der Woche zur Verfügung.
Mit Unterstützung von zwei Spielern mit Doppelspielrecht (Max Schubert und Jonas Wessinger) von den Vorderpfäzer Luchsen ist die Mannschaft gut aufgestellt und kann auf mehrere Leistungsträger zählen, die Verantwortung übernehmen und das Spiel lenken können. Ziel ist es, zum Saisonstart und darüber hinaus in jedem Spiel eine geschlossene Mannschaftsleistung zu zeigen und sich bestmöglich zu präsentieren.
Durch den neuen Modus der neugegründeten Regionalliga Südwest müssen sich die Jungs zunächst in einer 4er Gruppe in Hin- und Rückspiel beweisen (Gegner: HC Koblenz, TV Niederolm, JSG Saarbrücken West). In der Rückrunde erfolgt eine Neueinteilung der insgesamt vier Vierergruppen nach den Plätzen 1.+2. sowie 3.+4. in zwei 8er Gruppen.
Über lautstarke Unterstützung durch die Pantherfamilie würden wir uns sehr freuen!
Archiv des Jahres: 2025
Männliche A-Jugend – Mit frischem Wind in die neue Saison
Unsere männliche A-Jugend startet mit einem kleinen, aber hochmotivierten Kader und einem neuen Trainerteam in die kommende Saison. Jens Scholten und Basti Schleidweiler bringen neue Impulse ins Training und fördern den Teamgeist sowie die individuelle Entwicklung jedes Spielers. Trotz der kompakten Mannschaftsstärke ist die Stimmung hervorragend & alle ziehen mit, geben Vollgas und freuen sich auf die Herausforderungen die vor ihnen liegen.
Vorbericht F1-Jugend 25/26
Liebe Handballfreunde,
diese Runde wird für die F1 besonders spannend, da uns viele Veränderungen und Herausforderungen erwarten.
Anstelle von Spielfesten spielen wir nun – angelehnt an das Modell in Rheinhessen – reguläre Partien gegen lediglich einen Gegner über 3 x 15 Minuten. Dabei bleibt es weiterhin dabei, dass keine Tore gezählt werden, sodass der Spaß am Spiel und die individuelle Entwicklung der Kinder im Vordergrund stehen.
Auch organisatorisch ändert sich einiges. Durch die verpflichtenden Spieleintragungen im Onlinespielbericht steigt der Aufwand für das Trainerteam und wir sind mehr denn je auf die Unterstützung der Eltern als Zeitnehmer*innen angewiesen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und überhaupt spielfähig zu sein.
Die Mannschaft besteht aus 17 Jungs, deren handballerisches Können teilweise sehr weit auseinander liegt und sehr viel Entwicklungspotenzial bereithält. Um diesen Abstand zu verringern, liegt unser besonderes Augenmerk darauf, die sportlichen Fähigkeiten jedes Einzelnen zu fördern und zu fordern. Wir möchten, dass sich alle Kinder auf und neben dem Spielfeld wohlfühlen, voneinander lernen, gemeinsam Fortschritte machen und als Team zusammenwachsen.
Ein weiterer Schwerpunkt unseres Trainings liegt weiterhin auf der Verbesserung der Manndeckung – einem entscheidenden Element in der Abwehrarbeit der F-Jugend, das häufig den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmacht.
Die Highlights der Vorbereitung waren diverse Beach- und Rasenturniere, bei denen viele neue Erfahrungen gesammelt werden konnten. Besonders kraftraubend, aber erfolgreich war unser gemeinsames Sportabzeichentraining im Stadion, bei dem Ausdauer, Kraft, Koordination und Schnelligkeit gefragt waren.
Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche Handballsaison und hoffen auf tatkräftige Unterstützung!
Eure Trainer
Sandy und Markus
Vorbericht Damen 3, Saison 2024/2025
Damen 3 – Bezirksoberliga
Mit Kontinuität, Jugendpower und neuem Schwung in die Saison
Die Damen 3 gehen mit einem weitgehend unveränderten Kader in die neue Saison. Der Kern der Mannschaft bleibt bestehen und wird, wie schon im letzten Jahr, regelmäßig durch motivierte A-Jugendspielerinnen ergänzt, die nicht nur frischen Wind, sondern auch viel Engagement und Entwicklungspotenzial mitbringen. Diese enge Verzahnung mit dem Nachwuchs ist ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts und wird im Trainings- wie im Spielbetrieb weiterhin gelebt.
Die Zeit bis zum Vorbereitungsstart haben die Damen mit einem wöchentlichen Athletiktraining überbrückt. Seit Juli kommt zur Kraft- und Athletikeinheit noch ein Training mit Handballfokus dazu.
Die bewährte Zusammenarbeit mit den Damen 2 bleibt bestehen – insbesondere im Training und je nach Bedarf auch bei den Spielen. Die Kaderstrukturen wurden jedoch klarer definiert, sodass die Damen 3 vor allem den Raum für Spielerinnen bietet, die gerne ein wenig kürzertreten, aber den Handballsport weiterhin mit Freude und Einsatz leben möchten. Gleichzeitig bietet die Mannschaft ein ideales Umfeld für jüngere Spielerinnen, sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und den Übergang in den Aktivenbereich mitzugestalten.
Auch auf der Trainerbank setzt sich Bewährtes fort: Laura Laubner übernimmt weiterhin die sportliche Leitung und feiert nach verletzungsbedingter Pause ihr Comeback auf dem Feld.
Obwohl der Spaß und das Miteinander bei den Damen 3 einen hohen Stellenwert einnehmen, starten wir mit Ehrgeiz und Spielfreude in die neue Saison. Wir wollen uns gemeinsam weiterentwickeln und jede Partie mit vollem Einsatz und Teamgeist bestreiten.
Männliche B1: Erste Halbzeit zum Vergessen – Zweite Hälfte mit Charakter
Fehlstart in Halbzeit 1
Am vergangenen Sonntag haben wir deutlich gespürt, dass man sich in dieser Liga auf vergangenen Ergebnissen nicht ausruhen darf…28 Minuten lang laufen wir dem Spielgeschehen komplett hinterher, ehe wir endlich ins Spiel finden. Die Gäste bestimmen das Geschehen, nicht weil sie klar besser sind, sondern weil wir alles vermissen lassen, was uns normalerweise auszeichnet.
Zur Pause liegen wir mit 10:14 zurück – Das erste Mal in dieser Saison mit einem etwas größeren Rückstand. In der Abwehr fehlt die Abstimmung, die letzte Bereitschaft, das gemeinsame Zupacken. Vorne wirken wir ideenlos, verfallen in Standhandball und suchen zu oft unvorbereitete Einzelaktionen. Auch personelle Wechsel bringen kaum Besserung.
Kurz gesagt: Die erste Hälfte läuft komplett an uns vorbei.
Die Halbzeitpause kommt daher genau richtig, um uns wachzurütteln. Nach einer klaren Ansprache und ein paar taktischen Anpassungen kehren wir mit frischem Kopf zurück aufs Feld.
Comeback nach der Pause
Und plötzlich steht da eine andere Mannschaft auf der Platte: Wacher, aggressiver, mit ganz anderem Willen. Schritt für Schritt arbeiten wir uns heran, bis wir in der 37. Minute mit dem 15:15 Ausgleich endgültig das Momentum auf unsere Seite ziehen. Von da an kämpfen wir um jeden Zentimeter, verdichten die Abwehr und setzen die Gäste permanent unter Druck. Unser Deckungsverband arbeitet jetzt wie eine Einheit – Wir schieben konsequent, helfen uns gegenseitig und lassen kaum noch klare Torchancen zu. Was in Halbzeit eins noch fehlte, ist nun unsere größte Stärke: Eine leidenschaftliche, unüberwindbare Abwehr.
Abwehr als Schlüssel zum Sieg
Auch wenn im Angriff nicht alles perfekt läuft, nutzen wir unsere individuelle Klasse, schaffen Druck über Eins-gegen-Eins-Situationen und verbessern unsere Chancenverwertung deutlich. So bauen wir den Vorsprung konsequent aus und nach 45 Minuten steht es 23:16. Ganze 20 Minuten lang kassieren wir nur zwei (!!!) Gegentore, ein klares Zeichen für die bärenstarke Defensivarbeit, die die Grundlage für den späteren 25:18-Heimsieg bildet.
Gewachsenes Selbstverständnis
Besonders stark ist, dass uns Phasen wie die schwache erste Halbzeit heute nicht mehr aus der Bahn werfen. Vor ein, zwei Jahren hätten wir uns davon vielleicht noch verunsichern lassen doch diese Zeiten sind vorbei. In den letzten beiden Jahren haben wir uns ein Selbstverständnis und ein gesundes Selbstbewusstsein erarbeitet, das uns trägt. Wir wissen inzwischen, dass wir auch nach Rückschlägen die Qualität und den Charakter haben, zurückzukommen. Genau diese innere Stärke macht es möglich, schwierige Spiele zu drehen und am Ende als Mannschaft gestärkt dazustehen.
Respekt für diese Reaktion in der zweiten Halbzeit! Wir beweisen erneut, dass wir uns nicht unterkriegen lassen, auf unsere Abwehr vertrauen können und Charakter besitzen.
Blick auf die Meisterrunde
Mit diesem Erfolg sichern wir uns nicht nur die maximale Ausbeute von 4:0 Punkten, sondern auch völlig verdient den Platz in der Meisterrunde nach den Herbstferien. Fünf Spiele, fünf Siege – Eine Bilanz, die unseren bisherigen Weg unterstreicht und zeigt, wie konsequent wir uns weiterentwickelt haben. Besonders erfreulich, dass wir nicht nur durch spielerische Klasse, sondern auch durch Kampfgeist, Abwehrstärke und Teamspirit überzeugen konnten. Genau das sind die Grundlagen, auf denen wir aufbauen wollen.
Jetzt heißt es sich am Freitag den Einzug in das Pfalzgascup-Final4 zu sichern und samstags die bisher perfekte Vorrunde mit den Punkten 11+12 zu beenden. Dann geht es voller Vorfreude in die nächsten Aufgaben, denn die Meisterrunde wartet – Wir sind heiß auf alles, was da noch kommt! 🔥








Weibliche A1-Jugend: Auswärtshürde Trier genommen – Panther weiterhin makellos
Sonntagabend-Krimi in Trier – die Panther entführen die Punkte an der Mosel und schlagen die heimischen Mattheiser mit 35:39 (17:19).
Die Partie war von Beginn an sehr hitzig und mit offenem Visier geführt. Beide Mannschaften schenkten sich auf dem Feld nur wenig und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Die Panther übernahmen dabei von Beginn an immer wieder die Führung, während die Trierer dieser immer wieder hinterher laufen mussten. Zwar gleichen die Mattheiser immer wieder aus, konnten aber selbst nie in Führung gehen. Mit einem Zwei-Tore-Puffer für die Panther (17:19) ging es nach einer temporeichen Halbzeit in die Pause.
Wer nun dachte, das Pulver wäre verschossen wurde eines Besseren belehrt. Beide Mannschaften starteten im zweiten Durchgang erneut durch und ließen einen Ball nach dem anderen im gegnerischen Gehäuse einschlagen. Beide Abwehrreihen mussten richtig ackern, schafften es aber nie wirklich die gegnerischen Angriffe zu verteidigen. So wankte der Spielstand immer wieder zwischen Unentschieden und kleiner Führung für die Panther hin und her. Erst knapp 2 Minuten vor dem Ende konnte man die Entscheidung zu Gunsten der HSG eintüten. 35:39 am Ende der Auswärtssieg und damit der 4. Sieg im 4. Spiel. Unter dem Strich ein verdienter Sieg, geriet man über 60 Minuten nie in Rückstand.
Trotzdem gilt es diverse Fehler aufzuarbeiten. Man hat dafür nun 2 Wochen Zeit ehe es erneut gen Norden zur JSG Welling/Bassenheim geht. Diese schlugen nach zwei knappen Niederlagen im letzten Spiel die JSG Mundenheim/Rheingönheim. Es gilt weiterhin konzentriert zu arbeiten, um die nächsten Punkte entführen zu können.





Weibliche C1-Jugend: Nichts zu holen in Schweich
Die wC1 konnte ihren knappen Heimsieg gegen den HSC Schweich auswärts leider nicht wiederholen. Ohne Clara Fischer und Liana Merklinger fehlten Wechselmöglichkeiten im Rückraum und im Tor, die dem Spiel der Panther-Mädels gutgetan hätten. Diesmal war Trainerin Iris Buchenau mit der Abwehr nicht so zufrieden wie sonst, es fehlte bei nahezu allen die Körperlichkeit in der Abwehr. Weiteres Manko waren das fehlende Tempo im Spiel nach vorne und das Umschalten nach hinten. Hier waren die Schweicherinnen deutlich schneller im Kopf und auf dem Feld und setzten sich so verdient schon bis zur Pause auf 15:8 ab. Die Pfälzerinnen gaben nicht auf, hatten auch im Hinspiel einen 5-Tore-Rückstand aufgeholt. Doch insgesamt viel zu viele Fehler und eine nicht konsequente Abwehr machten den Gastgeberinnen das Torewerfen leicht. Ein Lichtblick war in der zweiten Halbzeit die jüngste HSG-Spielerin Lorelei Ponath, die sich mit 4 schönen Toren gegen die Niederlage stemmte.
Mit nachlassenden Kräften hieß es am Ende für Schweich völlig verdient 32:23. Damit hat die HSG leider ihren zweiten Tabellenplatz verspielt und kann am letzten Vorrunden-Spieltag nur noch mit viel Glück in die Meisterrunde einziehen. Aufgeben wird sich das Team, das neben und auf dem Spielfeld bestens harmoniert, aber sicher nicht und will am Samstag um 14 Uhr in der Pfalzhalle Haßloch gegen Marpingen unbedingt punkten.
Männliche C1: Panther lassen Gästen nur kurz eine Chance und sichern wichtigen Heimsieg
Die männliche C-Jugend der HSG Dudenhofen-Schifferstadt hat in der Regionalliga Südwest einen wichtigen Schritt Richtung Meisterrunde gemacht. Im Heimspiel gegen den HC Koblenz siegten die Panther nach solider Leistung mit 31:28 (17:11) und stehen nun kurz davor, sich für die Runde der besten acht Teams zu qualifizieren.
Von Beginn an war die HSG hellwach: Nach zweieinhalb Minuten fiel das 1:0, kurz darauf stand es dank engagierter Abwehrarbeit und mehrerer Paraden von Torhüter Julius Habermehl bereits 5:0. Erst nach knapp acht Minuten gelang Koblenz das erste Tor. Auch im Angriff lief es rund: Der Rückraum um Worf, Klatz und Schwarzkamp zeigte sich stark im eins gegen eins, sodass die Panther nach nicht einmal 15 Minuten auf 12:5 davonzogen. Zwar kamen die Gäste zwischenzeitlich etwas näher heran, bis zur Halbzeit stellte die HSG jedoch den alten Abstand wieder her (17:11).
Die Gästetrainer nutzten die Halbzeit um ihren Angriff umzustellen: es lief nun mehr über den stabilen Alvar Wagner am Kreis, der in den 10 Minuten nach der Halbzeit kaum zu verteidigen war. Immer wieder tankte sich der Gäste-Kreisläufer durch, sodass der komfortable Vorsprung Tor um Tor schmolz. Nach 35 Minuten stand es 20:20 – die Partie war wieder offen.
Eine Auszeit, einige Wechsel in der Abwehr, die bis dahin durchgespielt hat, und die Panther brachten das Spiel wieder unter Kontrolle.
Unbeeindruckt von den jetzt erwachten Gästefans, die jetzt noch eine Chance für ihre Mannschaft erkannten, erspielte sich das Team durch gute Aktionen im Angriff, viel Biss in der Verteidigung und unter anderem zwei gehaltenen 7-Metern durch Joel Walter ein erlösendes 31:26 in der letzten Spielminute.
Es spielten: Vincent Worf (10), Hannes Klatz (8), David Schwarzkamp (8), Phineas Nestler (2), Lennard Mattern (1), Paul Meyer (1), Jonas Wessinger (1), Paul Englert, Jan Gebert, Julius Habermehl, Jonathan Jakob, Jakob Kurz, Max Schubert und Joel Walter.
Weibliche A1-Jugend: Ungefährdeter Heimsieg
Die TS Rodalben gastierte am vergangenen Spieltag im Pantherkäfig. Von Beginn an ließen die Panther die Gäste wissen, wer die Punkte möchte. 40:22 (22:10) leuchtete am Ende auf der Anzeigetafel.
Die Panther agierten von Beginn an sehr konzentriert in der Abwehr und konnten immer wieder schnell umschalten, um Chancen zu generieren. Über 4:1, 11:4 und 22:10 traten die Panther das Gaspedal durch und entschieden das Spiel bereits im ersten Durchgang.
Im zweiten Durchgang brachten die Panther die Partie engagiert und diszipliniert zu Ende. Zwar ließ man am Ende ein paar Gegentore mehr zu als man sich vornahm, was man aber der Rotation im zweiten Durchgang zuschreiben darf. Lediglich die schlechte Wurfquote müssen sich die Mädels ankreiden lassen.
Mit 6:0 Punkten ist man gut in die Saison gestartet, die kommenden Aufgaben werden aber deutlich herausfordernder. Kommenden Sonntag gehts zum Auswärtsspiel nach Trier, die mit 4:2 Punkten ebenfalls gut aus den Startlöchern kamen. Der körperlichen Überlegenheit und dem schnellen Umschaltspiel der Rheinländerinnen gilt es entgegenzuhalten, will man die Punkte in die Pfalz entführen.





Weibliche C1-Jugend: Miserable Trefferquote besiegelt Niederlage gegen BIOH
Auch im Rückspiel war gegen die MJSG TSG Ober-Hilbersheim/Ingelheim/Budenheim für die wC1 nichts zu holen, am Ende musste man sich mit 19:25 geschlagen geben. Ursächlich hierfür war die miserable Chancenverwertung: Allein in den ersten dreieinhalb Minuten konnten die HSG-Spielerinnen viermal völlig freistehend vor der Torfrau den Ball nicht im Tor versenken. Das Tor war für die Gastgeber an diesem Tag wie vernagelt. Erst in der 10. Spielminute warf Clara Fischer das erste Tor für die HSG überhaupt. Sie blieb an diesem Tag im Angriff auch die einzige, die ihre Leistung abrufen konnte. Aufgrund von Klassenfahrt und Verletzung gab es leider im Rückraum keine Wechselalternativen, weshalb auch die Spielerinnen, die die ganze Woche davor krank waren, durchspielen mussten und am Ende etwas die Kräfte ausgingen.
Dass die HSG nach 12 verworfenen völlig freien Würfen allein in Halbzeit 1 zur Pause trotzdem noch nur 8:10 in Rückstand und damit noch nicht abgeschlagen war, war vor allem intensiver Abwehrarbeit geschuldet, aber auch einer verbesserten Torwartleistung. Das Torwarttraining von Lisa Heid trägt erste Früchte, die beiden Torneulinge Liana Merklinger und Madeleine Werner konnten beide mehrere Bälle abwehren. Weiter so!
In Schweich wollen die Panther-Mädels am Samstag (16 Uhr) auch im Angriff eine bessere Leistung zeigen, um im Kampf um Platz 2 in der Vorrunden-Gruppe der Regionalliga noch ein Wort mitzureden.




