Die Serie ist gerissen…nach 7 Siegen in Folge musste sich die wA1 am vergangenen Wochenende gegen die ebenfalls noch verlustpunktfreien Moskitos aus Marpingen geschlagen geben. Eine verdiente 25:30-Niederlage.
Nach nervösem Beginn und Fehlern auf beiden Seiten entwickelte sich eine hochklassige Partie in der NKH. Marpingen konnte die Fehler der Panther abgeklärt ausnutzen und zog zunächst in Führung davon. Nach einer Korrektur in der Auszeit konnte man kurz vor der Halbzeit den zwischenzeitlichen 4-Tore-Rückstand egalisieren und hatte sogar die Chance in Führung zu gehen. Leider musste man aber mit der Halbzeitsirene den 13:14-Rückstand mit in die Pause nehmen.
Dieser Treffer vor der Pause sollte Wirkung zeigen, denn nach dem Seitenwechsel waren die Panther komplett von der Rolle. Die Moskitos nutzten die Fehler eiskalt und zogen zwischenzeitlich mit 7 Toren davon. Doch die Panthermädels gaben sich nicht auf und konnten sich knapp 10 Minuten vor dem Ende noch einmal auf 3 Tore heranspielen. Die Fehlerquote war allerdings an diesem Tag bei den Panthern höher als bei den Saarländerinnen und so musste man sich am Ende verdient mit 25:30 geschlagen geben. Unterm Strich eine verdiente Niederlage der jungen Panthermannschaft, die sich gegen die erfahrenen Moskitos phasenweise teuer verkauft haben.
Die Saison geht nun Schlag auf Schlag weiter und bereits am nächsten Spieltag steht mit der JSG Mundenheim/Rheingönheim das nächste Heimspiel und Pfalzderby auf dem Plan. Die Panther gehen aufgrund des Saisonverlaufs als Favorit in die Partie, werden sich aber hüten irgendeinen Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Trotzdem sind die Mädels fest entschlossen, auch das 4. Derby der Saison für sich zu entscheiden und die Punkte im Pantherkäfig zu behalten!
Souveräner Auftritt gegen unangenehme Deckung: Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Meisterrunde wollten wir beim TV Offenbach direkt nachlegen. Dass uns dort eine echte Herausforderung erwartete, war allen Beteiligten klar: Die extrem offensive Deckung der Offenbacher hatte uns bereits in der Regionalliga-Qualifikation Anfang Mai vor große Probleme gestellt – Damals gingen wir verdient deutlich als Verlierer vom Feld.
Die Vorgabe für Samstag war deshalb klar: Lange mithalten, stabil bleiben und beweisen, wie sehr wir uns in den vergangenen sechs Monaten weiterentwickelt haben.
Schwierige Trainingswoche – viele Fragezeichen: Dass dieses Vorhaben eine konzentrierte Trainingswoche verlangte, war allen bewusst. Doch das Konzept, das unsere Trainer ausgearbeitet hatten, wollte zunächst überhaupt nicht funktionieren. Abläufe hakten, Ideen verpufften und die Generalprobe geriet eher ernüchternd.
Aber wie heißt es so schön: Misslingt die Generalprobe, klappt die Premiere umso besser.
Und tatsächlich: Schon in der Kabine am Samstag war zu spüren, dass etwas in der Luft lag. Ruhe, Konzentration, Fokus, aber auch eine gewisse Lockerheit – Die Mischung stimmte.
Frühes Ausrufezeichen: Der erste Angriff endete noch im Seitenaus, das erste Tor gehörte dem TVO, doch was dann folgte, war ein klares Ausrufezeichen. Wir waren von Beginn an hellwach, griffig und hochmotiviert. Plötzlich funktionierte unser Angriffskonzept, das unter der Woche noch so wackelig wirkte, wie aus einem Guss. Die Räume hinter der offensiven Abwehr der Gastgeber nutzten wir immer wieder mit klugen Tempoverschärfungen.
Defensiv arbeiteten wir lautstark, laufstark und sehr aufmerksam. Gestützt auf eine überragende Torhüterleistung waren wir kaum zu überwinden. So führten wir nach vier Minuten bereits 1:4.
Beim 4:5 nach sieben Minuten kamen die Gastgeber ein letztes Mal heran, doch danach nahm unser Spiel richtig Fahrt auf. Der „Panther-Express“ kam in‘s Rollen und sollte bis zur Schlusssirene nicht mehr stoppen.
Im Angriff spielten wir mit Selbstbewusstsein, Tiefe und hohem Tempo. Hinterlaufen, Überlaufen, gelungene Kleingruppenaktionen – Alles funktionierte. Folgerichtig nahmen wir eine deutliche 12:21-Führung mit in die Kabine.
Zweite Halbzeit: Fast wie im Rausch: Doch wir hatten längst nicht genug. Schon in den ersten Aktionen nach dem Seitenwechsel merkte man, dass wir weiter aufs Tempo drücken wollten. Jeder Ballgewinn, jeder Treffer schien Energie freizusetzen, die sofort auf die gesamte Mannschaft übersprang. Über weite Strecken wirkte es, als spielten wir in einem Rausch: Abläufe liefen flüssig, Entscheidungen wurden mit beeindruckender Klarheit getroffen, Bewegungen passten perfekt zueinander.
Im Angriff kombinierten wir geduldiges Aufbauen mit explosiven Aktionen. Kreuzungen, klare Tiefenläufe, stark getimte Übergänge und vermutlich erstmals in dieser Saison nutzten wir unsere Chancen mit beeindruckender Konsequenz.
Defensiv setzten wir den Trend fort, nur noch fokussierter als in der ersten Hälfte. Die Abwehr verschob konsequent, packte zu, half einander und gab dem Gegner kaum Luft. Selbst wenn Offenbach eine Lücke fand, standen unsere Torhüter goldrichtig. Parade reihte sich an Parade und diese Sicherheit übertrug sich spürbar auf das gesamte Team.
Alles griff ineinander, ein Rädchen ins andere. Wir bestimmten Tempo, Intensität und Kontrolle über die komplette zweite Halbzeit hinweg.
So endete das Spiel mit einem deutlichen und vollauf verdienten 19:36-Auswärtserfolg.
Fazit & Ausblick: Vor dieser Leistung kann man nur den Hut ziehen. Das war über weite Strecken nahe an der Perfektion und ausnahmsweise haben auch die Trainer mal nichts zu meckern😉
• Eine Abwehr, die kaum zu knacken war
• Torhüter in absoluter Galaform
• Ein variabler, mutiger und entschlossener Angriff
• Eine Mannschaft, die 50 Minuten lang voll fokussiert blieb
Ein großes Dankeschön geht an unsere mitgereisten Eltern, Familien und Freunde, die die Halle früh fest in Panther-Hand hatten und uns über die gesamte Partie hinweg lautstark unterstützten. Diese Energie macht einen großen Unterschied und wir spüren sie in jedem Spiel.
Diese Woche ist spielfrei: Kurz durchschnaufen, Akkus laden, Kräfte sammeln. Am 29.11. geht es weiter bei der JSG Mosel/Ruwer, wo wir diese Leistung gerne bestätigen wollen.
Endlich wieder Spieltag: Nach fast vierwöchiger Spielpause stand für uns am vergangenen Sonntag das erste Spiel der Regionalliga-Meisterrunde auf dem Programm. Zu Gast waren wir bei der TSG Mainz-Bretzenheim. Der Schwung aus der makellosen Vorrunde sollte mitgenommen werden, um die nächsten Punkte einzufahren. Doch wo man nach einer so langen Pause mitten in der Saison und der Neueinteilung der Liga tatsächlich steht, weiß man nie ganz genau…
Traumstart mit stabiler Abwehr: Der Beginn verlief dann ganz nach Plan. Von Anfang an standen wir defensiv stabil, arbeiteten engagiert und lautstark zusammen und zwangen die Gastgeber früh zu schwierigen Würfen. Im Angriff spielten wir druckvoll, mit viel Zug in die Tiefe und klarem Konzept. Nach nur fünf Minuten führten wir verdient mit 0:4.
Nach einer Mainzer Auszeit kamen die Gastgeber etwas besser in die Partie, doch unser Vorsprung blieb zunächst konstant bei drei Toren. Dass Mainz beim 8:8 (17. Minute) noch einmal aufschließen konnte, lag weniger an der Abwehr, sondern vielmehr an unserer ausbaufähigen Chancenverwertung und einigen überhasteten Abschlüssen.
Kurz geschwächelt – Stark reagiert: Umso erfreulicher war es, dass die passende Reaktion schnell kam: Anders als noch in der Vorrunde, fanden wir bei der Chancenverwertung zügig wieder zu unserer klaren Linie zurück und setzten uns beim 8:11 (20. Minute) erneut auf drei Tore ab. Dieser Vorsprung hielt bis zur Halbzeit und beim 12:15 hatten wir das Spiel wieder im Griff.
Zweite Halbzeit – Abwehr als Schlüssel zum Erfolg: Nach dem Seitenwechsel knüpften wir nahtlos an die Leistung der ersten Hälfte an. Früh bauten wir den Vorsprung auf fünf Tore aus. Unsere Abwehr war nun das absolute Prunkstück: Beweglich, aufmerksam, zupackend.
Immer wieder zwangen wir die Gastgeber zu unvorbereiteten Abschlüssen, halfen füreinander aus und verteidigten mit großem Einsatz. Auch unsere Torhüter fügten sich nahtlos ein und entschärften in wichtigen Momenten klare Chancen.
Gestützt auf diese starke Defensivleistung spielten wir im Angriff abgeklärt und variabel. Ohne Hektik, mit gutem Timing und konsequentem Zug zum Tor fanden wir immer wieder Lösungen, auch in wechselnden Aufstellungen. Wir agierten in dieser Phase sehr reif, konzentriert und abgeklärt.
Verdienter Auftaktsieg: Am Ende stand ein verdienter 21:29 Auswärtssieg – Ein Auftakt, wie man ihn sich nach einer langen Pause nur wünschen kann. Wir zeigen uns konzentriert, defensiv stark und offensiv effektiv.
Ein großes Dankeschön geht an unsere mitgereisten Eltern, Familien und Freunde, die uns lautstark von der Tribüne unterstützt haben. Diese Atmosphäre trägt uns – Zuhause wie auswärts.
Fazit + Ausblick: Ein rundum gelungener Start in die Meisterrunde: Die Abwehr steht sicher, der Angriff findet Lösungen und die Mannschaft zeigt, dass sie auch nach einer längeren Pause sofort wieder im Rhythmus ist.
Am kommenden Samstag geht es für uns zum TV Offenbach – Wir freuen uns auf die nächste Herausforderung und wieder auf eure Unterstützung von den Rängen! 🔥
Die wA1-Panther konnte ihr Spiel gegen die Verfolger aus Bretzenheim deutlich mit 31:23 (17:10) gewinnen. Erfolgsgarant war vor allem die 1. Halbzeit.
Die Partie begann erwartet ausgeglichen mit einem offenen Schlagabtausch auf beiden Seiten. Das Spiel nahm sofort Tempo auf und beide Reihen schenkten sich von Beginn an keinen Zentimeter Hallenboden. Beide Mannschaften konnten die Fehler der jeweils anderen ausnutzen. Beide Abwehrreihen ackerten weg, so viel sie konnten, beide Angriffsreihen zeigten ansehnlichen und hochklassigen Handball. Nach knapp 20 Minuten beim Stand von 11:10 sollten die Gäste dann ihren vorerst letzten Treffer der 1. Halbzeit erzielen. Die Pantherabwehr stand nun robuster und man konnte über Ballgewinne und schnelles Umschalten die Gäste mehr und mehr unter Druck setzen. Im Angriff zog man die Gästeabwehr mit schnellen Ballstaffetten auseinander und konnte immer wieder die Durchbrüche finden. Entscheidend auch zwei gehaltene Siebenmeter auf Seiten der Panther, die die Rheinhessinnen verzweifeln ließen. Tor um Tor konnte man zulegen und führte zur Halbzeit verdient mit 17:10.
Bretzenheim stellte nun die Abwehr zur 2. Halbzeit offensiver um, um die Angriffsreihe der Panther aus dem Tritt zu bringen. Zum Teil galang dies zwar und Bretzenheim konnte immer wieder verkürzen, jedoch kamen die Hauptstädterinnen nicht mehr näher als 4 Tore heran. Die Panthermädels fanden trotz offensiver Abwehr immer wieder Lücken und Chancen, um Nadelstiche zu setzen. Und auch die eigene Abwehr funktionierte weiter sehr gut und weitere zwei gehaltene Siebenmeter sorgten für den endgültigen Entscheidungsschlag. Am Ende ein absolut verdienter Heimsieg gegen eine hochklassige Mannschaft aus Mainz.
Damit ist es angerichtet: am kommenden Spieltag gastieren die Moskitos aus Marpingen in der neuen Kreissporthalle in Schifferstadt. Das Duell der beiden bislang ungeschlagenen Mannschaften der Liga. 14:0 Punkte trifft auf 14:0 Punkte! Mindestens eine Serie wird reißen! Kommt vorbei und unterstützt die Mädels beim Topspiel der Regionalliga!
Die wA1 der Panther lief und schoss sich am Feiertag warm für die kommenden Aufgaben. 23:54 siegte man am Ende im Duell der Gegensätze gegen die HSG Eckbachtal.
In den ersten 10-12 Minuten kamen die Panther nur langsam ins gewohnte Tempospiel und es fehlte der hundertprozentige Zugriff in der Abwehr. Trotzdem führte man direkt mit 3-4 Toren und es war nur eine Frage der Zeit, bis der Motor warmlief. Mit schnellen Umschaltmomenten nach Ballgewinn war die Partie bereits zur Halbzeit mit +14 entschieden (9:23). Im zweiten Durchgang lief der Motor dann wie geschmiert und die Panther durchschlugen schon nach 47 Minuten die 40-Tore-Marke. Am Ende sollte dann das Plus von 31 Toren und der 23:54-Endstand auf der Tafel leuchten. Mit 12:0 Punkten führt man weiterhin gemeinsam mit den Moskitos aus Marpingen die Tabelle an.
Die Generalprobe für die kommenden Aufgaben ist sehr gut geglückt und nach 3 Auswärtsspielen in Folge dürfen die Panther nun 3 mal zu Hause ran. Zum Beginn der Wochen der Wahrheit gastiert die TSG Mainz-Bretzenheim im Pantherkäfig, die aktuell mit 10:2 Punkten auf Platz 4 in Lauerstellung liegt. Der nächste Härtetest im Kampf um die vorderen Plätze erwartet die Panther-Mädels, die sich über zahlreiche Unterstützung freuen.
Die wC1 musste sich am ersten Spieltag der Regionalliga-Meisterrunde dem TV Kirrweiler 21:29 geschlagen geben. Mit nur einem Auswechselspieler fürs Feld war an diesem Tag nicht mehr drin, zumal der TV Kirrweiler als Gruppenerster sehr souverän durch die Vorrunde gekommen ist und sicherlich zu den Mitfavoriten um den Meistertitel zählt. Ohne Clara Fischer, die mit der RLP-Auswahl beim Select Cup weilte, fehlten leider auch die Wechselmöglichkeiten im Rückraum, so dass den Panther-Mädels am Ende etwas die Luft ausging und das Ergebnis 3 bis 4 Tore zu hoch ausfiel.
Kampfgeist zeigten die HSG Spielerinnen von Beginn an. Das Hauptproblem war leider erneut die Chancenverwertung, viele freistehende Würfe wurden von Kirrweilers starker Torfrau pariert. Neben den verworfenen Bällen trugen leider auch viele Fehlpässe dazu bei, dass die Panther-Mädels den frühen 5- bis 6-Tore-Rückstand nur halten, aber nicht verkürzen konnten. Einen wirklich guten Tag hatte zudem nur Hailey Neumann erwischt, die mit 12 Toren viel dazu beitrug, dass Kirrweiler lange Zeit noch in Sichtweite blieb.
Am kommenden Samstag, 8.11., um 14.20 Uhr muss die wC1 beim PfalzGasCup erneut gegen Kirrweiler antreten, und auch dann wird nur ein dezimierter Kader zur Verfügung stehen. Weitere Gegner am Samstag sind der TV Edigheim (um 11.40 Uhr) und die wSG Rheinauen (um 12.20 Uhr).Die Mädels freuen sich über Unterstützung und wollen trotz der Ausfälle im Tor und auf dem Feld für das Erreichen der Zwischenrunde 2 beim PfalzGasCup kämpfen.
Die männliche C-Jugend der HSG Dudenhofen-Schifferstadt hat es geschafft: Mit einem 28:24 (14:11)-Heimsieg gegen die JSG Saarbrücken-West sicherten sich die Panther den ersten Tabellenplatz und damit, wie bereits die männliche b-Jugend, den Einzug in die Meisterrunde der besten acht Teams der Regionalliga Südwest. Durch die bisherigen Duelle mit dem TV Nieder-Olm (ebenfalls qualifiziert) gehen die Jungs mit 2:2 Punkten in die nächste Runde.
Die Partie begann torlos: Erst nach vier Minuten fiel der erste Treffer – und das für die Gäste. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Panther bereits einige Chancen erarbeitet, die aber noch ungenutzt blieben. Nach sechseinhalb Minuten platzte der Knoten, und die HSG legte mit einem 3:0-Lauf zum 4:1 nach. Eine wache, engagierte Abwehr und schnelles Umschalten prägten die Anfangsphase.
Im Hinspiel hatten die Panther noch große Probleme mit dem starken Eins-gegen-Eins-Spiel der Saarbrücker (18:32-Niederlage), doch diesmal präsentierte sich die Abwehr deutlich zupackender. Über Tempogegenstöße und konzentrierte Abschlüsse erspielte sich die HSG nach elf Minuten ein 7:3.
Doch Saarbrücken gab sich nicht geschlagen: Nach vergebenen Chancen und kleinen Unachtsamkeiten seitens der Gastgeber gelang den Gästen der 8:8-Ausgleich, wenig später sogar die 8:10-Führung. Hier zeigten sich die Fortschritte, die die Jungs in den wenigen Wochen seit Saisostart gemacht haben: nach genommener auszeit in der 18. Minute gelang dank großem Kampfgeist und Nervenstärke ein 6:2 Lauf zum 14:12 Halbzeitstand.
Besonders bemerkenswert: Leistungsträger Hannes Klatz musste kurz vor der Pause verletzt vom Feld und konnte nicht weiterspielen. Doch die Mannschaft rückte zusammen – und die Außen Phineas Nestler und Paul Meyer sprangen in die Bresche. Beide zeigten sich treffsicher vor dem Tor und trafen jeweils 7-mal.
Auch in der Abwehr lief nun fast alles nach Plan: In den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte ließ die HSG nur sechs Gegentreffer zu (23:18). Die Auszeit der Gäste in Minute 45 brachte keine Wende – die offensive Deckung der Saarbrücker wurde vom beweglichen Panther-Rückraum clever ausgespielt. Julius Habermehl im Tor hielt in dieser Phase mehrfach stark und sorgte dafür, dass der Sieg trotz einzelner Fehlwürfe nie in Gefahr geriet.
Beim 28:24-Endstand war der Jubel groß: Spieler, Trainer und Fans feierten den verdienten Einzug in die Meisterrunde. Nach kurzer Pause und Neu-Einteilung geht es weiter gegen die besten Teams der Region – darunter auch einige bekannte pfälzer Gesichter aus der Qualifikationsrunde.
Es spielten für die HSG: Paul Meyer (7), Phineas Nestler (7), Hannes Klatz (5), David Schwarzkamp (4), Vincent Worf (3), Max Schubert (1), Jonas Wessinger (1), Paul Englert, Jan Gebert, Julius Habermehl, Jonathan Jakob, Jakob Kurz, Lennard Mattern und Joel Walter.
Freitag in der Ganerbhalle – Pfalzgascup-Zwischenrunde Das lange Handballwochenende begann für uns bereits am Freitag in der heimischen Ganerbhalle in Dudenhofen. Auf dem Programm stand die Zwischenrunde des Pfalzgascups und damit drei anspruchsvolle Gegner: Die beiden Oberligisten TuS Neuhofen und JSG Heiligenstein/Mundenheim/Rheingönheim, sowie der Regionalligist aus Nieder-Olm, auf den wir auch in der Meisterrunde treffen werden. In der Vierergruppe ging es um zwei begehrte Tickets für das Final Four im Dezember und wir wollten unserer Favoritenrolle gerecht werden.
Zähes Warmwerden, dann souverän: Im ersten Spiel gegen die JSG Heiligenstein/Mundenheim/Rheingönheim brauchten wir ganze 15 Minuten, um die Müdigkeit aus den Beinen und dem Kopf zu bekommen. In dieser Phase waren die Gäste das wachere Team und führten verdient. Erst nach der Pause fanden wir zu unserem Rhythmus, agierten konzentrierter und setzten uns am Ende mit 23:18 durch. Ein Start mit Anlaufschwierigkeiten, aber mit der richtigen Reaktion.
Kräftemessen mit Nieder-Olm – Defensiv stabil, offensiv variabel: Im zweiten Spiel wartete mit dem Regionalligisten Nieder-Olm der erwartet schwere Gegner. Die erste Halbzeit verlief völlig ausgeglichen: Mal legten wir vor, mal die Gäste. Zur Pause stand es 12:12 – Alles offen.
Nach dem Seitenwechsel fanden wir jedoch genau die richtige Mischung aus Härte, Geduld und Spielwitz. In der Abwehr schalteten wir mehrere Gänge hoch, verschoben konsequent, halfen uns gegenseitig und zwangen den Gegner zu schwierigen Würfen. Gleichzeitig lief der Ball im Angriff schnell und präzise durch unsere Reihen. Kurz vor Schluss führten wir deutlich mit 23:17, das 23:21-Endergebnis war am Ende nur noch Ergebniskosmetik.
Klarer Abschluss gegen Neuhofen – Final Four Ticket gesichert: Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die TuS Neuhofen und hier war die Rollenverteilung von Anfang an klar. Wir bestimmten das Tempo, kontrollierten das Spielgeschehen und ließen nur selten etwas zu. Lediglich der wurfgewaltiger Rückraumspieler stellte uns vor Probleme – Am souveränen 22:12-Erfolg änderte das aber nichts.
Fazit des Freitags: Wir sichern uns verdient einen der Plätze für das Pfalzgascup-Final Four im Dezember. Bis auf die schläfrige Anfangsphase im ersten Spiel werden wir unserer Favoritenrolle voll gerecht. Besonders erfreulich: Wir nutzen die Gelegenheit verschiedene Aufstellungen zu testen, neue Kombinationen auszuprobieren und behalten dabei durchweg die Kontrolle. Ein gelungener Auftakt ins Panther-Wochenende!
Samstag – Abschluss der Regionalliga-Vorrunde Wirklich Zeit zum Durchatmen blieb nicht: Keine 24 Stunden später wartete bereits das letzte Spiel der Regionalliga-Vorrunde. Zu Gast war der HC Berchem aus Luxemburg – Ein Gegner, der uns im Hinspiel vor allem in der Anfangsphase das Leben schwer gemacht hatte.
Die Marschroute war klar: Punkte 11 und 12 einfahren und die Vorrunde ungeschlagen abschließen.
Von Beginn an konzentriert und fokussiert: Von der ersten Minute an zeigten wir, dass wir nichts anbrennen lassen wollten. Nach sieben Minuten stand es bereits 7:3 für uns – Ein Start nach Maß. Dass Berchem in der 17. Minute noch einmal ausgleichen konnte, lag weniger an spielerischen Problemen als an unserer nachlassenden Chancenverwertung. Doch nach einer kurzen Sammelphase übernahmen wir wieder die Kontrolle und setzten uns bis zur Halbzeit auf 15:11 ab.
Souverän zu Punkt 12: Die Halbzeitanalyse fiel entsprechend kurz aus: „Einfach so weitermachen!“ Und genau das taten wir. Wir ließen den Ball weiter sicher und schnell laufen, schafften Räume und kamen immer wieder zu klaren Torchancen. Auch bei wechselnden Aufstellungen blieb der Spielfluss konstant – Ein deutliches Zeichen für die gewachsene Breite und Stabilität im Team. Am Ende stand ein überzeugender 35:24-Erfolg und damit der sechste Sieg im sechsten Spiel.
Panther-Fazit – Ein Wochenende, das zeigt, was uns ausmacht Respekt an die gesamte Truppe für dieses starke Wochenende und die überragende Vorrunde! Die harte und intensive Arbeit der vergangenen Wochen und Monate trägt spürbar Früchte. Wir sind spielerisch gereift, defensiv stabil und mental gefestigt – Egal ob im Pokal oder in der Liga.
Jetzt heißt es: Durchatmen, Kraft tanken und den Fokus auf die Meisterrunde nach den Herbstferien richten. Wir sind bereit und freuen uns auf alles, was da noch kommt! 🔥
In diesem Jahr schickt die HSG, im Gegensatz zur Vorsaison, wieder eine zweite männliche D-Jugend Mannschaft an den Start, die sich in der Bezirksoberliga zu behaupten hat. Eine Trennung der D-Jugend war aufgrund der anfänglichen Spielerzahl von 24 im gesamten männlichen Bereich unausweichlich und wurde auch von den Trainern beider Mannschaften für sinnvoll erachtet, um den Jungs mehr Spielzeit und ein individuelleres Training zu ermöglichen. Trainiert wird die Mannschaft von Malte Lang.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ist über viele Trainings und einige Turniere ein Kader herangereift, der auf und neben der Platte gut funktioniert. Dies lag auch daran, dass ein großer Kernbaustein der letztjährigen E1 zusammenbleiben konnte. Dazu kam die Hilfe durch Eltern, die ausfallende Trainings durch eigene Einheiten oder Teamevents ersetzten.
Ziel ist es einen möglichst attraktiven Handball zu spielen, mit einem starken „zweier“ Kader alles für einen guten Tabellenplatz zu geben und vor allem Spaß zu haben. Über Spielzüge aus dem Rückraum soll Tempo ins Spielgeschehen gebracht werden und das Auge für Außen und Kreisläufer spielt im weiteren Lernprozess eine wichtige Rolle. Dank Aushilfen von D1- und E1-Jugend, wird die Truppe zusätzlich mit viel Talent verstärkt, welches in der Runde auch den Unterschied machen kann.
Die Runde beginnt am Wochenende nach dem Otto-Hammer-Gedächtnisturnier, bei dem ein starker 2. Platz belegt wurde, mit einem waschechten Derby gegen Speyer 2. Danach stehen 17 weitere Rundenspiele an. Dabei gilt es dranzubleiben, neue Erfahrungen zu sammeln, sich im Training konstant zu verbessern und das im Spiel zu belohnen. Wer darauf Lust hat, darf gerne im Training montags zwischen 17:15 und 19 Uhr, oder freitags zwischen 18 und 20 Uhr, jeweils in der Alten Kreissporthalle Schifferstadt vorbeischauen.
die erste männliche D-Jugend besteht für die Saison 2025/2026 aus 13 Jungs der Jahrgänge 2013 und 2014. Im April und Mai fanden mehrere Trainingseinheiten als Auswahlverfahren statt, um die Jungs in mD1 und mD2 aufzuteilen. Trainiert wird die mD1 von Marco Appel, Kevin Rolle und Jan Günthert. Unterstützend ist Steffen Kuhn mit dabei.
Ein Großteil der mD1 kennt sich schon aus der E-Jugend, womit es den Jungs leicht fiel, sich auf die neue Mannschaftskonstellation einzulassen. Die mD1 besteht aus 6 Jungs des 2013er Jahrgangs und aus 7 Jungs des 2014er Jahrgangs. Mit diesem guten Mix aus D-Jugend Neulingen und alten Hasen, war ein guter Einstieg in die Trainingseinheiten möglich. Vorne wurden erste Spielzüge im Positionsangriff trainiert und auch das Spiel mit dem Kreisläufer stand im Fokus. Auch Positionsabwehr an der 9m-Linie und gegenseitiges aushelfen in der Deckung waren Bestandteil der Saisonvorbereitung. Zu den wesentlichen Trainingsinhalten zählten auch die Verbesserung von Kondition und Kraft, das Training von 1-gegen-1, sowie in Kleingruppen.
Bereits in der Vorbereitungsphase zwischen Mai und Juli konnten die Jungs an 4 Wochenenden durch zwei Beachhandball-, ein Rasen und ein Hallenturnier gemeinsame Erfahrungen auf dem Feld unter Wettkampfbedingungen sammeln und dadurch den Teamzusammenhalt stärken. Die Jungs hatten bei diesen unterschiedlichen Veranstaltungen viel Spaß und konnten zeigen, dass Potential vorhanden ist, welches aber durch gezieltes Training noch weiter entfaltet werden muss.
Das Trainerteam freut sich auf die anstehende Saison in der Verbandsliga und hofft, viele Panther-Fans in den Hallen begrüßen zu dürfen! Euer Trainerteam der mD1
Kevin Rolle, Jan Günthert, Steffen Kuhn und Marco Appel
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter benutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.