{"id":4624,"date":"2018-10-30T09:28:49","date_gmt":"2018-10-30T08:28:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=4624"},"modified":"2018-10-30T09:28:49","modified_gmt":"2018-10-30T08:28:49","slug":"hsg-damen-2728-wieder-nur-sehr-knapp-verloren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/hsg-damen-2728-wieder-nur-sehr-knapp-verloren\/","title":{"rendered":"HSG-Damen: 27:28 &#8211; Wieder nur sehr knapp verloren"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">SCHIFFERSTADT (kc). Es ist wie verhext und mancher Zuschauer in der Wilfried-Dietrich-Halle h\u00e4tte sich am Sonntagnachmittag die Haare raufen k\u00f6nnen. Trotz einer wiederum guten Leistung unterlagen die Spielerinnen von Trainer Bruno Caldarelli dem TV W\u00f6rth mit 27:28 (12:14) denkbar knapp und warten weiter auf den ersten Sieg.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mit Lisa Heid im Tor begann die HSG den Reigen, den W\u00f6rth allerdings in der Anfangsphase zu einem 0:3 nutzte, als zweimal Mirjam Stumpf und dann Kathrin Pfirrmann trafen. Bereits in der siebten Minute sah sich Caldarelli deshalb veranlasst, beim Stand von 1:4 eine Auszeit zu nehmen. Dies schien zun\u00e4chst auch zu fruchten, da die HSG bis 5:7 mithalten konnte, durch zwei verwandelte Strafw\u00fcrfe von Mirjam Stumpf aber einen Vier-Tore-R\u00fcckstand kassierte.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Nach dem 10:14 nutzte die HSG eine Zeitstrafe zum 12:14 bis zur Pause aus. Scheinbar fand Trainer Caldarelli in der Kabine die richtigen Worte, denn wesentlich besser kam seine Sieben zur\u00fcck, glich nicht nur zum 15:15 aus, sondern ging auch durch Hannah Riederer erstmals mit 16:15 in F\u00fchrung. Das Spiel war auf Augenh\u00f6he, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Einmal f\u00fchrte W\u00f6rth (16:17), dann ging wieder die HSG in Front (18:17) und noch alles offen war nach dem 20:20 durch Melissa Hoffmann in der 44. Minute.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Jetzt kam es auf Kleinigkeiten an und da war W\u00f6rth einen Tick besser, machte weniger technische Fehler und zeigte sich auch in der Abwehr aggressiver, lie\u00df nur wenig zu und traf vorne. Auf 21:15 zog bis in die 50. Minute W\u00f6rth davon, schien das Spiel in die entsprechende Bahn gelenkt zu haben, doch es zeugte von einer tollen Moral und Einstellung der HSG, dass sie auch in dieser Phase nicht aufsteckte, sondern noch einmal zur\u00fcck kam. Lea Vogtl\u00e4nder erzielte per Siebenmeter in der 58. Minute das 26:27, die HSG war dran und W\u00f6rths Trainer Patric Thieg\u00e4rtner nahm die Auszeit. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sein Team nutzte dies danach durch Angelique G\u00f6tz zum 26:28 (58.43), aber es war immer noch Zeit f\u00fcr die HSG den Ausgleich zu erzielen. Trotz aller Bem\u00fchungen reichte es nur noch zum 27:28 durch Sandra B\u00e4uerle, die auf der rechten Seite wieder Schwung brachte und sechs Treffer erzielte. <\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; SCHIFFERSTADT (kc). Es ist wie verhext und mancher Zuschauer in der Wilfried-Dietrich-Halle h\u00e4tte sich am Sonntagnachmittag die Haare raufen k\u00f6nnen. Trotz einer wiederum guten Leistung unterlagen die Spielerinnen von Trainer Bruno Caldarelli dem TV W\u00f6rth mit 27:28 (12:14) denkbar knapp und warten weiter auf den ersten Sieg. 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