{"id":3994,"date":"2017-12-11T12:28:55","date_gmt":"2017-12-11T11:28:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=3994"},"modified":"2017-12-11T12:28:55","modified_gmt":"2017-12-11T11:28:55","slug":"ma1-beschenkt-sich-selbst-mit-sieg-im-spitzenspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/ma1-beschenkt-sich-selbst-mit-sieg-im-spitzenspiel\/","title":{"rendered":"mA1 beschenkt sich selbst mit Sieg im Spitzenspiel"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag um 19:00 kam es zum letzten Spitzenspiel der Hinrunde f\u00fcr die Jungs der m\u00e4nnlichen A-Jugend-Oberligamannschaft der HSG.<\/p>\n<p>Gastgeber war die TG Osthofen, mit 18:2 Punkten zu diesem Zeitpunkt Tabellenf\u00fchrer vor der HSG Dudenhofen\/Schifferstadt, die aufgrund der Verlegungsgesuche zweier Gegner zwei Punkte weniger auf dem Konto hatte; mit 16:0 Punkten jedoch Tabellenf\u00fchrer nach Verlustpunkten war.<\/p>\n<p>Bevor das Spitzenspiel \u00fcberhaupt begonnen hatte, bereitete es den Panthern schon Kopfzerbrechen: Das Trainerteam, welches zugleich auch f\u00fcr die mB1 zust\u00e4ndig ist, musste direkt aus Zweibr\u00fccken anreisen, wo die mB1 um 16:00 ein Spiel zu absolvieren hatte. Da es nicht gelang, den Gegner aus Osthofen davon zu \u00fcberzeugen, das Spiel nach hinten zu schieben, galt es stattdessen, den Wettergott zu beschw\u00f6ren, f\u00fcr Bedingungen zu sorgen, die es erlaubten, m\u00f6glichst noch vor Anpfiff um 19:00 die Wonnegauhalle in Osthofen zu erreichen. Wenigstens dieser zeigte sich den Panthern gewogen; die Fahrt verlief schneefrei und problemlos und so erreichten die Trainer gut eine halbe Stunde vor Spielbeginn ihre Mannschaft.<\/p>\n<p>Das Spiel selbst verlief f\u00fcr das Trainerteam dann deutlich entspannter. Zwar konnten die G\u00e4ste die zahlreichen Friesenheimer Bundesligaspieler, die Osthofen zuvor im HSG-Kader gesichtet haben wollte, leider nicht aufbieten, daf\u00fcr zeigten jedoch die HSG-eigenen Talente durchaus ansprechend, was sie konnten.<\/p>\n<p>Von Beginn an stand die Abwehr stabil; lie\u00df den k\u00f6rperlich starken, wurfgewaltigen Osthofenern kaum R\u00e4ume und erlaubte ihnen nicht, in Bewegung zu kommen. Adrian Taday war dabei erneut ein wichtiger R\u00fcckhalt; entsch\u00e4rfte unter Anderem zwei 7m. Im Gegenzug spielten die Panther im Angriff gekonnt ihre Schnelligkeit aus; schufen mit dynamischen Kreuzungen und hoher Passgeschwindigkeit R\u00e4ume, die die wendigen R\u00fcckraumspieler zu erfolgreichen 1gegen1-Aktionen nutzen konnten. Hatte Osthofen den R\u00fcckraum der Panther unter Kontrolle, fand dieser stattdessen den erneut starken Kreisl\u00e4ufer Moritz Leonhardt. \u00dcber das 3:3 in der dritten Minute erspielten sich die G\u00e4ste so beim 4:9 in der zehnten Spielminute einen ersten Vorsprung und zwangen den Heimtrainer zu einer fr\u00fchen Auszeit. Die Panther dominierten das Spiel; einzig die sehr kleinliche Linie der beiden Schiedsrichter stellte ein Problem dar: Schon in der zweiten Spielminute mussten die Panther ihre erste Zeitstrafe hinnehmen, es sollten allein in der ersten Halbzeit noch f\u00fcnf weitere folgen. In \u00dcberzahl gelang es Osthofen nun, ihre starken R\u00fcckraumspieler gegen die deutlich defensivere HSG-Abwehr wieder und wieder erfolgreich in Szene zu setzen und so den Vorsprung immer wieder zu verk\u00fcrzen. Mit einem Zwischenstand von 17:20 ging es in die Halbzeit.<\/p>\n<p>Viel war es nicht, was das HSG-Trainerteam zu bem\u00e4ngeln hatte. So lie\u00dfen sich die Panther in Unterzahl-Situationen deutlich zu leicht ausspielen, au\u00dferdem sollte versucht werden, sich der gestrengen Linie der Schiedsrichter anzupassen; notfalls einen Wurf hinzunehmen, ohne Kontakt zu geben, um weitere 2min-Strafen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Trotzdem erwischte es nur 50 Sekunden nach Wiederanpfiff nun auch den Abwehrchef Moritz Leonhardt; wieder galt es, eine Unterzahl zu \u00fcberstehen. Die Panther lie\u00dfen sich indes nicht beirren; hielten \u00fcber das 18:21, 19:23, 22:26 den Abstand konstant. Immer wieder waren es die beiden Halben Marc Dennhardt und Paul Schutzius, die die G\u00e4steabwehr durch dynamische 1gegen1-Aktionen \u00fcberwanden. Osthofen stemmte sich gegen die drohende Niederlage, st\u00fcrmte immer entschlossener gegen die Pantherdeckung an. Hier war es nun vor allem Torh\u00fcter Adrian St\u00f6gbauer, der die Heimmannschaft mit einigen Glanzparaden, darunter ebenfalls einem gehaltenen 7m, zur Verzweiflung brachte; ihnen nicht gestattete, n\u00e4her an den Ausgleich heranzur\u00fccken. So war das 25:27 in der 42. Minute nach dem 3:5 in der 5. Spielminute das letzte Mal, dass die TG auf zwei Tore herankam. In der aus Sicht der Heimmannschaft hektischen Schlussphase musste nun auch diese einige Zeitstrafen hinnehmen, sodass die Panther letztlich einen klaren 36:31-Sieg einfahren konnten.<\/p>\n<p>Osthofen stellte sich als starker und vor allem bis zur letzten Sekunde k\u00e4mpfender Gegner heraus, der den Panthern eine bis zuletzt konzentrierte Leistung abverlangte. Gerade diese Spiele sind es allerdings, in denen die HSG-Mannschaft bisher ihr Potential am besten abruft; konzentriert, entschlossen und abgekl\u00e4rt auftritt. Was die Mannschaft erneut auszeichnete, war neben ihrer starken Abwehrarbeit und dem hohen Tempo im Positionsangriff vor allem die Tatsache, dass sie enorm homogen und geschlossen stark auftritt. Jeder Wackler, jeder schlechte Tag eines Spielers wird durch einen anderen Spieler aufgefangen; jede Position ist mehrfach stark besetzt.<\/p>\n<p>So geht die HSG ungeschlagen und hocherfreut in die wohlverdiente Weihnachtspause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag um 19:00 kam es zum letzten Spitzenspiel der Hinrunde f\u00fcr die Jungs der m\u00e4nnlichen A-Jugend-Oberligamannschaft der HSG. 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