{"id":3383,"date":"2017-05-23T07:00:07","date_gmt":"2017-05-23T05:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=3383"},"modified":"2017-05-23T07:00:07","modified_gmt":"2017-05-23T05:00:07","slug":"hsg-herren-die-mannschaft-zu-trainieren-macht-spass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/hsg-herren-die-mannschaft-zu-trainieren-macht-spass\/","title":{"rendered":"HSG-Herren:  \u201eDie Mannschaft zu trainieren macht Spa\u00df\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Schifferstadt (kc). Aus zwei starken Mannschaften ein funktionsf\u00e4higes Team zu formen, das in der A-Klasse nicht nur mitmischen, sondern ein ernsthaftes Wort bei der Vergabe der Meisterschaft und des damit verbundenen Aufstiegs in die Verbandsliga mitsprechen kann, war die Aufgabe von Trainer Siggi Oetzel und seinem Co. Daniel\u2008Rhein. Oetzel war Trainer des TV Dudenhofen, dessen Handball-Abteilung mit der des TV 1885 Schifferstadt fusionierte. Das war vor zwei Jahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im ersten Jahr gab es f\u00fcr die HSG Dudenhofen\/Schifferstadt den zweiten Platz. Verletzungsgebeutelt war dies ein gro\u00dfer Erfolg in der ersten gemeinsamen Saison, in der sich die Stammformation erst herauskristallisieren musste. Und dies tat sie eindrucksvoll. Obwohl sich personell nicht viel \u00e4nderte. Neu ins Team kam Torh\u00fcter Markus Kiese.\u201c Er hat mit seiner Erfahrung viel zur Stabilit\u00e4t beigetragen\u201c, sagte Trainer Oetzel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der zweiten Mannschaft machte Stefan Kaiser eine Entwicklung, die er sich wohl selbst nicht zugetraut hatte. \u201eEr hat einen \u2008Riesenschritt gemacht\u201c, freute sich der Trainer \u00fcber den Halblinken, der durch seine Ruhe besticht. \u201eAu\u00dferdem haben sich vier A-Jugend-Spieler nahtlos eingef\u00fcgt und das alles zusammengenommen, war das \u201eErfolgs\u201c-Geheimnis\u201c, erkl\u00e4rte der Coach. \u201eAusschlaggebend war aber, dass wir eine Mannschaft sind, sie ist durch unseren Kader mit den 18 Spielern fast doppelt gleichwertig besetzt, kein Spieler ragt extra heraus, jeder kann sich in die Torsch\u00fctzenliste eintragen und auch darum waren wir so unberechenbar\u201c, freute sich Oetzel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings fing die Saison nicht gut f\u00fcr die HSG an, denn gleich zum Auftakt gab es beim TV Offenbach mit dem 32:31 die erste Niederlage. \u201eDas war ein D\u00e4mpfer und da haben wir schon etwas an der Saisonzielsetzung gezweifelt\u201c, meinte Oetzel \u00fcber den misslungenen Beginn, mit dem der Druck noch gr\u00f6\u00dfer geworden war. \u201eWir wollten aufsteigen um unserer Jugend eine Perspektive zu zeigen.\u201c Der mit 16 Mannschaften im m\u00e4nnlichen Bereich gr\u00f6\u00dfte Verein der Pfalz ist praktisch gezwungen, in h\u00f6here Klassen vorzusto\u00dfen, um dem Abwandern des talentierten Nachwuchses entsprechend zu begegnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem D\u00e4mpfer in Offenbach folgte der souver\u00e4ne Sieg gegen HSG Trifels II (33:23), der die Verh\u00e4ltnisse wieder zurecht r\u00fcckte, aber die n\u00e4chsten drei Spiele sollten wegweisend sein. Beim Mitfavoriten TS Rodalben gab es einen deutlichen 39:24-Erfolg. \u201eDa haben wir das erste Mal richtig Selbstvertrauen getankt, gesehen was gehen k\u00f6nnte\u201c, sagte Oetzel. Mit 34:29 wurde mit dem TV\u2008Kirrweiler der n\u00e4chste Kontrahent besiegt und als gegen Kandel mit 24:21 gewonnen wurde, wusste die HSG, dass etwas zu erreichen sein k\u00f6nnte. Knackpunkt der Saison war die letzten Vorrundenbegegnung bei der TSG Ha\u00dfloch, die gl\u00fccklich aber auch dank einer konzentrierten und bis zur letzten Sekunde diszipli\u00adnierten Leistung mit 29:27 entschieden wurde. \u201eDas war eine Kopfsache und dieser Erfolg beim Mitfavoriten hat uns die weitere Saison begleitet\u201c, erkl\u00e4te der HSG-Trainer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">20 Siege, eine Niederlage in der Vorrunde, mit dem 29:29-Unentschieden in Kirrweiler nur einen Punktverlust in der R\u00fcckrunde, die HSG zeigte sich gefestigt und konnte auch verletzungsbedingte Ausf\u00e4lle wegstecken. \u201eDurch den breiten Kader waren wir auch in der Schlussphase im Spiel, wir haben immer an uns geglaubt und das hat auch die Mannschaft ausgezeichnet\u201c, sieht der Trainer seine Spieler zu einer Einheit gewachsen. Knapp 22 Jahre ist das Durchschnittsalter, wobei Routinier Markus Kiese im Tor mit 32 Jahren den Schnitt etwas anhebt, Janek Messerschmitt mit seinen 17 Jahren aufzeigt, dass mit dem HSG-Nachwuchs zu rechnen sein wird. Er ist ebenso noch in der A-Jugend spielberechtigt wie Kreisl\u00e4ufer Moritz Leonhardt (17).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDa sind keine zwei Parteien auf dem Spielfeld, das hei\u00dft nicht Dudenhofen oder Schifferstadt, da spielt die HSG\u00a0 und dass dies im zweiten Jahr schon so gut funktioniert hat, trug ebenfalls mit zum Erfolg bei\u201c, hat Oetzel einen weiteren Aspekt parat. \u201eEs macht Spa\u00df, diese Mannschaft zu trainieren\u201c, betonte er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kader wird auch in der kommenden Saison zusammenbleiben. \u201eEs wird keine externen Spieler geben, die A-Jugend wird reinschnuppern, da ist viel Potential vorhanden,\u201c blickt Oetzel in die Zukunft. \u201eIch glaube schon, dass wir uns in der Verbandsliga behaupten k\u00f6nnen, auch mit dem jugendlichen Spirit. Wir wollen mit dem Abstieg nichts zu tun haben\u201c, erkl\u00e4rte der Trainer zum Ziel. In der Verbandsliga will sich die HSG akklimatisieren, dann in den n\u00e4chsten Jahren oben mitspielen.\u00a0 Ein k\u00f6rperbetonteres Spiel erwartet Trainer Oetzel und darauf wird er in der Vorbereitungszeit ab Juni hinarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mannschaft bleibt zusammen, lediglich Co-Trainer Daniel Rhein h\u00f6rt aus privaten Gr\u00fcnden auf, bleibt der HSG aber erhalten. Seine Stelle ist noch vakant. Die HSG ist auf der Suche und k\u00f6nnte sich auch einen Torwarttrainer vorstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Team:<br \/>\nFelix Trapp (21) Torwart, Nico Claus (22) Torwart, Markus Kiese (32) Torwart<br \/>\nMatthias Handrich (24) R\u00fcckraum, Christoph Lacher (23) Kreisl\u00e4ufer, David Kolb (20) R\u00fcckraum, Manuel Grill (21) R\u00fcckraum, Alexander Grill (23) Au\u00dfen, R\u00fcckraum, Kevin\u2008Gerber (20) Au\u00dfen, Gideon Metzger (19) Au\u00dfen, Max Barlang (23) Au\u00dfen, Sebastian\u2008Kolb (23) R\u00fcckraum, Stefan Kaiser (20) R\u00fcckraum, Tobias Esswein (23) R\u00fcckraum, Janek Messerschmit (17) R\u00fcckraum, Marco Beckmann (18) Au\u00dfen, Moritz Leonhardt (19 Kreisl\u00e4ufer, Trainer Siggi Oetzel, Co.-Trainer Daniel Rhein, Mannschaftsbetreuer Stephan V\u00f6gele.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Kommentar<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein tolles Team<\/strong><\/p>\n<p>von Kurt Claus<br \/>\nzur HSG Dudenhofen\/Schifferstadt<\/p>\n<p><a href=\"mailto:kurt.claus@schifferstadter-tagblatt.de\">kurt.claus@schifferstadter-tagblatt.de<\/a><\/p>\n<p>Wenn zwei sich zusammentun ist nicht immer gew\u00e4hrleistet, dass dies auch funktioniert, eine Harmonie entsteht. Der Zusammenschluss der Handballabteilungen des TV Dudenhofen und des TV 1885 Schifferstadt hat nachdr\u00fccklich aufgezeigt, dass dies hervorragend umgesetzt werden kann. Nicht nur bei den Herren, die nach dem zweiten Platz im ersten Jahr nun die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga geschafft haben. Es schwingt daher berechtigter Stolz mit, wenn Herren-Trainer Siggi Oetzel erkl\u00e4rt, dass es nun mal ein verschworenes Team ist, das auf der Platte steht und in dieser Saison 20 Siege, ein Unentschieden und nur eine Niederlage geholt hat. Betrachtet man die Altersstruktur dieser HSG-Mannschaft, die getreu ihrem Namen \u201ePanther\u201c allen anderen Teams in der A-Klasse die Z\u00e4hne gezeigt hat, ist noch viel Potential vorhanden. Da f\u00fcgen sich 17-, 18-, 19-J\u00e4hrige ein, als w\u00e4ren sie schon immer dabei und dies spricht f\u00fcr den gesunden Unterbau bei der HSG. Sebastian Kolb als Mannschafsf\u00fchrer ist gerade mal 23, Mathias Handrich mit 24 im\u2008R\u00fcckraum der routinierteste, der mit seiner k\u00f6rperlichen Pr\u00e4senz Ma\u00dfst\u00e4be setzt und es spielt auch das \u201eLuxuxproblem\u201c von Trainer Siggi Oetzel mit drei au\u00dfergew\u00f6hnlich starken und gleichwertigen Torh\u00fctern eine wichtige Rolle. Oetzel hat es mit Co-Trainer Daniel Rhein und Betreuer Stephan V\u00f6gele geschafft, aus vielen Komponenten ein starkes Team zu formen, ein tolles Team, aus dem Oetzel verst\u00e4ndlicherweise keinen besonders herausheben m\u00f6chte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schifferstadt (kc). Aus zwei starken Mannschaften ein funktionsf\u00e4higes Team zu formen, das in der A-Klasse nicht nur mitmischen, sondern ein ernsthaftes Wort bei der Vergabe der Meisterschaft und des damit verbundenen Aufstiegs in die Verbandsliga mitsprechen kann, war die Aufgabe von Trainer Siggi Oetzel und seinem Co. 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