{"id":3087,"date":"2017-01-31T07:57:48","date_gmt":"2017-01-31T06:57:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=3087"},"modified":"2017-01-31T07:57:48","modified_gmt":"2017-01-31T06:57:48","slug":"hsg-herren-erst-gegen-ende-mit-notwendiger-einstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/hsg-herren-erst-gegen-ende-mit-notwendiger-einstellung\/","title":{"rendered":"HSG-Herren: Erst gegen Ende mit notwendiger Einstellung"},"content":{"rendered":"<p>Dudenhofen (kc). \u201eDas zieht sich jetzt schon zwei, drei Spiele durch, sie gehen nicht mit der richtigen Einstellung ins Spiel\u201c, haderte Siggi Oetzel, Trainer der HSG Dudenhofen\/ Schifferstadt nach dem 44:25 (20:16) \u00fcber TS Rodalben II. Nur mit acht Spielern, darunter zwei Torh\u00fcter war der Gast angereist, konnte also nicht auswechseln. \u201eUnd das hab ich gar nicht gern, da macht es gleich klick und man kann sagen was man will\u201c, erkl\u00e4rte Oetzel \u00fcber die in der ersten Halbzeit fehlende Einstellung seiner Sieben.<br \/>\nRobust und k\u00f6rperbetont agierte Rodalben am Kreis, die HSG bekam \u00fcberhaupt keinen Zugriff aufs Spiel, ging zwar mit 3:0 in F\u00fchrung, lag dann aber in der neunten Minute mit 3:4 im R\u00fcckstand. \u201eDa ist mit zum ersten Mal die Galle geschwollen\u201c, \u00e4rgerte sich Oetzel \u00fcber die vielen Fehler seiner Spieler. Auch die Unkonzentriertheit im Abschluss bem\u00e4ngelte er. Dennoch kamen sie nach 12 Minuten zu einer Viertore-F\u00fchrung beim 8:4, das 10:8 veranlasste den HSG-Coach aber bereits nach 16 Minuten zur Auszeit.<br \/>\nEs half wenig, Rodalben lie\u00df sich nicht absch\u00fctteln, war beim 12:11 dicht dran, musste dann aber doch das 15:13 und schlie\u00dflich den 20:16-Pausenstand akzeptieren. \u201eWas in der ersten Halbzeit gespielt wurde, war eines Tabellenf\u00fchrers nicht w\u00fcrdig\u201c, stellte Oetzel seinem Team kein gutes Zeugnis aus. Es sollte sich aber dann im zweiten Spielabschnitt mit zunehmender Spieldauer besser. Vornehmlich war dies aber den personellen Umst\u00e4nden beim Gast geschuldet, denn ab der 35. Minute machte sich einmal die kr\u00e4ftezehrende Spielweise und dann nat\u00fcrlich die fehlenden Alternativen auf der Bank bemerkbar.<br \/>\nBis zum 23:19 hielt Rodalben den Vier-Tore-R\u00fcckstand, dann zog die HSG auf 27:20 (39.) davon, der Gast steckte jetzt auch mental auf, lief bei abgewehrten B\u00e4llen nicht mehr mit zur\u00fcck und dadurch kam auch das Tempospiel der HSG zum Tragen. 32:22, 37:23, 40:24 und schlie\u00dflich 44:25 waren die letzten Spielst\u00e4nde. \u201eDas deutliche Ergebnis kam nur zustande, weil sie nicht mehr gekonnt haben. H\u00e4tten sie was ad\u00e4quates auf der Bank gehabt, h\u00e4tten wir anders zu kratzen gehabt\u201c, sagte Oetzel nach der Begegnung.<br \/>\nAllerdings betonte er auch, dass sein Team etwas besser ins Spiel gekommen sei, die Einstellung habe dann gestimmt. \u201eMan muss sich aber nicht so durch eine erste Halbzeit qu\u00e4len. Nicht nur ich, auch die Zuschauer\u201c, war Oetzel mit dem ersten\u2008Durchgang \u00fcberhaupt nicht zufrieden. Hauptsache gewonnen, jetzt auf das n\u00e4chste Spiel konzentrieren, sie k\u00f6nnen es besser, das haben sie ja schon gezeigt.<br \/>\nQuelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dudenhofen (kc). \u201eDas zieht sich jetzt schon zwei, drei Spiele durch, sie gehen nicht mit der richtigen Einstellung ins Spiel\u201c, haderte Siggi Oetzel, Trainer der HSG Dudenhofen\/ Schifferstadt nach dem 44:25 (20:16) \u00fcber TS Rodalben II. 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