{"id":2844,"date":"2016-10-24T09:15:10","date_gmt":"2016-10-24T07:15:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=2844"},"modified":"2016-10-24T09:15:10","modified_gmt":"2016-10-24T07:15:10","slug":"hsg-damen-am-ende-noch-die-kurve-gekriegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/hsg-damen-am-ende-noch-die-kurve-gekriegt\/","title":{"rendered":"HSG-Damen: Am Ende noch die Kurve gekriegt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ruchheim (kc). In der 42. Minute kamen die Damen des TV Ruchheim im Pfalzliga-Duell mit der HSG Dudenhofen\/ Schifferstadt durch Caro Vesper zum 22:21 und damit zur ersten F\u00fchrung. Schon dies zeigt in etwa auf, dass der Gast meist das Sagen hatte, sich aber auch nicht entscheidend absetzen konnte. Am Ende gab es einen 34:31 (17:14)-Erfolg der Sieben von\u2008Arnd B\u00e4uerle.<br \/>\n\u201eWir haben es uns unn\u00f6tig schwer gemacht\u201c, sagte B\u00e4uerle nach der Begegnung. In der Tat kamen die HSG-Spielerinnen gut in die Partie, f\u00fchrten 0:2 und 1:3 und selbst nach dem 3:3 fanden sie wieder zu ihrem Spiel. Sie schienen auf gutem Weg, legten immer zwei, drei Tore vor, vers\u00e4umten es aber, f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse zu sorgen. Nach 15 Minuten markierte Sabrina Pesla das 7:11, doch urpl\u00f6tzlich war Ruchheim auf 10:11 heran.<br \/>\nSch\u00f6n war es nicht unbedingt anzuschauen, was beide aufs Feld brachten, viele Nicklichkeiten und Fouls zerst\u00f6rten immer wieder den Spielfluss. HSG-Coach B\u00e4uerle schickte Daniela Oschatz f\u00fcr Antje Wilde ins Tor, die HSG kam zum 11:14 und war wieder in der Spur. Als Oschatz gar einen Siebenmeter parierte erzielte Melissa Hoffmann das 13:17. Nach dem 14:17 zur Pause wurde Ruchheim etwas druckvoller. \u201eWir haben in der zweiten Halbzeit nicht mehr so konsequent gedeckt. Wir wollten defensiver gegen den Kreis gehen, und da haben wir zuviele B\u00e4lle gekriegt, die wir vermeiden wollten\u201c, sagte B\u00e4uerle, der mit ansehen musste, wie Ruchheim das Spiel fast drehte. \u201eWir haben vorne auch ein paar technische Fehler zuviel gemacht\u201c, erkl\u00e4rte B\u00e4uerle.<br \/>\nAus dem 16:17 wurde das 20:20, nach 42 Minuten die erste Ruchheimer F\u00fchrung und ab da war das Spiel offen. Technisch besser wurde es zwar nicht, daf\u00fcr aber spannend, denn die F\u00fchrung wechselte jetzt fast mit jedem Spielzug. Aus dem 23:22 wurde ein 23:25, dann wieder ein 27:26 f\u00fcr Ruchheim. In der 52. Minute gelang Sandra B\u00e4uerle nach einem weiten Zuspiel von\u2008Melissa Hoffmann das 28:29. \u201eDa haben sie es gut gemacht, den Ball lange gehalten und sind dann entschlossen auf die L\u00fccken gegangen\u201c, freute sich der Trainer, denn aus dem 30:31 machten die Spielerinnen ein 30:34 und entschieden in der Schlussphase die Begegnung. \u201eIn den letzten spielentscheidenden f\u00fcnf, sechs Minuten wollten wir ein bisschen mehr, unsere Torfrau hat ein paar B\u00e4lle gehalten und vorne sind sie dahin gegangen wo es weh tut\u201c, sagte B\u00e4uerle nach der Begegnung zufrieden. Verletzt ausscheiden musste Christine Heller nach einem Schlag aufs rechte Knie. 14\u2008Treffer erzielte Leonie Schneider, davon neun Siebenmeter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ruchheim (kc). In der 42. 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