{"id":2238,"date":"2016-04-26T08:01:28","date_gmt":"2016-04-26T06:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=2238"},"modified":"2016-04-26T08:01:28","modified_gmt":"2016-04-26T06:01:28","slug":"hsg-damen-i-mindestens-ein-punkt-waere-verdient-gewesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/hsg-damen-i-mindestens-ein-punkt-waere-verdient-gewesen\/","title":{"rendered":"HSG-Damen I: Mindestens ein Punkt w\u00e4re verdient gewesen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Lingenfeld (kc). Das war auf des Messers Schneide, was sich am Sonntagabend in der Lingenfelder Goldberghalle abspielte. Mit 27:26 (14:10) siegte die HSG Lingenfeld\/Schwegenheim gegen die HSG Dudenhofen\/Schifferstadt denkbar knapp und ging als gl\u00fccklicher Sieger vom Spielfeld. \u201eSchade, wir h\u00e4tten einen Punkt verdient gehabt\u201c, sagte HSG-Trainer Arnd B\u00e4uerle nach der nervenaufreibenden Begegnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er stand mitten unter seinen Spielerinnen. \u201eDas sieht schon sehr lazarettm\u00e4\u00dfig aus\u201c, sagte er, nachdem es auch in dieser Begegnung seine Spielerinnen erwischte. Sabrina Schott bekam nach einem Zusammenprall eine dicke Beule auf die Stirn, Bianca Gerner einen Schlag gegen das schon l\u00e4dierte Knie und Katharina Schmitt bei einer \u00fcberharten Aktion in der Lingenfelder Abwehr einen Schlag auf die unteren\u2008Rippen, sie rang minutenlang nach Luft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Demnach ging es auch im letzten Saisonspiel nicht gerade zimperlich zu und es verdeutlicht auch, dass die Gastgeber schon h\u00e4rter k\u00e4mpfen, sich vehementer ins Zeug gegen den vermeintlichen Au\u00dfenseiter legen mussten. Und das hatte vor allem in Torfrau Antje Wilde ihre Ursache, denn was sie w\u00e4hrend der 60 Spielminuten hielt, war ph\u00e4nomenal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das begann gleich mit dem ersten Ball, den sie souver\u00e4n blockte, f\u00fchrte fort \u00fcber die gehaltenen freien W\u00fcrfe von Jessica Weis, Elena Cairo oder Mara Theilmann und sie parierte beim Stand von 22:21 einen Siebenmeter. Sie hielt ihr Team im Spiel, machte es spannend. Schade, dass dies ihr letztes Spiel war, dass sie ihr Torwarttrikot an den ber\u00fchmten Nagel h\u00e4ngt. Sie hinterl\u00e4sst eine gro\u00dfe L\u00fccke. \u201eEs tut aber immer mehr weh, ich werde ja auch bald 37\u201c, sagte sie nach dem Spiel, das sie und ihe Mannschaft leider nicht siegreich beenden konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn der ersten Halbzeit haben wir es nicht geschafft, die Kreisl\u00e4uferin in den Griff zu kriegen\u201c, sagte Trainer B\u00e4uerle nach der Begegnung, in die sein Team beherzt startete. Nach dem 2:0 glich die HSG aus, blieb beim 4:4 ebenso dran wie beim 6:5 nach 16 Minuten. Es war ein\u2008Spiel auf Augenh\u00f6he, bis nach dem 8:7 die Arnd-Sieben in doppelter Unterzahl spielen musste und mit 13:9 in\u2008R\u00fcckstand geriet. Da kam etwas Unruhe rein, Abspielfehler h\u00e4uften sich und Lingenfeld nutzte dies zum 14:9, ehe Ann-Kathrin M\u00fcller das 14:10 zur Pause erzielte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Vier-Tore-R\u00fcckstand hatte bis zum 17:13 Bestand, dann biss sich die HSG ins Spiel zur\u00fcck. Jetzt waren sie auf Tuchf\u00fchlung mit dem Tabellenvierten, k\u00e4mpften sich auf 19:18 dran (M\u00fcller verwertete einen weiten Abwurf von\u2008Wilde) und hielten den knappen Abstand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">20:19, 23:22, 26:25 waren Spielst\u00e4nde, ehe der Gastgeber mit 27:26 siegte. \u201eIn der entscheidenden Phase hat der Schiedsrichter auch ungl\u00fcckliche Entscheidungen getroffen. Die beiden Tore von Chris Heller waren einwandfrei und dann gewinnen wir mit einem Tor und sind gl\u00fccklich und so \u00e4rgern sich alle, weil wir es eigentlich unverdient verloren haben\u201c, sagte Trainer B\u00e4uerle nach einem packenden, spannenden und k\u00e4mpferisch hochstehenden Spiel, in dem Torfrau Antje Wilde \u00fcberragte.<\/p>\n<p>Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lingenfeld (kc). Das war auf des Messers Schneide, was sich am Sonntagabend in der Lingenfelder Goldberghalle abspielte. Mit 27:26 (14:10) siegte die HSG Lingenfeld\/Schwegenheim gegen die HSG Dudenhofen\/Schifferstadt denkbar knapp und ging als gl\u00fccklicher Sieger vom Spielfeld. \u201eSchade, wir h\u00e4tten einen Punkt verdient gehabt\u201c, sagte HSG-Trainer Arnd B\u00e4uerle nach der nervenaufreibenden Begegnung. 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