{"id":1470,"date":"2015-12-07T07:46:25","date_gmt":"2015-12-07T06:46:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hsg-panther.de\/de\/?p=1470"},"modified":"2015-12-07T07:46:25","modified_gmt":"2015-12-07T06:46:25","slug":"hsg-damen-aufwaertstrend-bestaetigt-endlich-zweiten-sieg-eingefahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/hsg-damen-aufwaertstrend-bestaetigt-endlich-zweiten-sieg-eingefahren\/","title":{"rendered":"HSG-Damen: Aufw\u00e4rtstrend best\u00e4tigt &#8211;  Endlich zweiten Sieg eingefahren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Schifferstadt (kc). Nur zweimal schaffte die HSG Lingenfeld\/Schwegenheim gestern nachmittag in der Wilfried-Dietrich-Halle einen Ausgleich: Beim 1:1 in der dritten und beim 2:2 in der sechsten Minuten. Ansonsten lagen die Damen der HSG Dudenhofen\/Schifferstadt in einer k\u00e4mpferischen Begegnung meist mit vier, f\u00fcnf oder gar sechs Toren vorne und holten beim 29:25 (16:13) mehr als verdient den zweiten Saisonsieg. Nach dem Erfolg in Edigheim geschah dies nun in eigener Halle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie schon in Edigheim \u00fcberragte die HSG-Torfrau. Damals \u00a0war es Bianca Gerner, die f\u00fcr die vor dem Spiel verletzte Antje Wilde einsprang, diesmal war es Wilde selbst, die zwischen den Pfosten die G\u00e4stespielerinnen schier verzweifeln lie\u00df. In der ersten Halbzeit zeigte sie sechs starke Paraden und parierte zwei Siebenmeter, in der zweiten H\u00e4lfte stach sie acht Versuche und hielt wiederum zwei Strafw\u00fcrfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Leonie Schneider zeigte sich einer der j\u00fcngsten auf dem Platz so nervenstark, als h\u00e4tte sie schon die Routine von zig Spielen. Gerade in heiklen Phasensen blieb sie an der Siebenmeter-Linie eiskalt und verwandelte sicher, egal ob gegen Daniela Oschatz oder Lina Bechtel. Neun Strafw\u00fcrfe versenkte sie souver\u00e4n und viermal traf sie aus dem R\u00fcckraum in ihrer unnachahmlichen Art.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie verwandelten Siebenmeter waren nat\u00fcrlich wichtig\u201c, erkl\u00e4rte Trainer Arnd B\u00e4uerle. Diese beiden Spielerinnen ragten heraus aus einer an und f\u00fcr sich \u00e4u\u00dferst geschlossenen Mannschaftsleistung, wobei es keinen Abbruch tat, wen der Trainer aufs Feld schickte. Mit Melissa Hoffmann, Tanita Schall, Christina E\u00dfwein, Ann-Christin\u2008Winkler, Rina Schmitt und Leonie Schneider hatte er ganz junge Spielerinnen aufgeboten, die sich mit dem Stamm vorz\u00fcglich erg\u00e4nzten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDer Trend hat sich fortgesetzt\u201c, strahlte B\u00e4uerle nach der Begegnung. Er durfte sich freuen dar\u00fcber, dass die technischen Fehler nicht mehr so h\u00e4ufig vorkamen, dass die Abl\u00e4ufe besser funktionieren. \u201eSie haben auch gut entschieden was zu machen ist, wenn es hinten raus ging\u201c, sagte B\u00e4uerle, dem diesmal auch das Gegensto\u00dfverhalten gefiel. In der Abwehr gab es noch einige Ungereimtheiten, die in die Trainingsarbeit einflie\u00dfen werden. Vor allem Janina Luickx riss L\u00fccken mit einem Wackler am Kreis auf, konnte aber nicht wie sonst das Spiel dominieren. Von ihren sechs Treffern resultieren zwei aus verwandelten Strafw\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem 2:2 in der sechsten Minute setzte sich die Arnd-Sieben auf 8:2 ab, hielt \u00fcber das 10:4 und 11:6 den Vorsprung. Auch als die G\u00e4ste auf 13:12 herankamen hielt die HSG dagegen und ging verdient mit dem 16:13 in die Kabine. 18:13, 22:16, 23:18, 26:20 waren weitere Spielst\u00e4nde und als dann Bianca Gerner in der 53. Minute das 28:21 erzielte, war der zweite Saisonsieg in greifbarer N\u00e4he. Den lie\u00dfen sie sich auch in der umk\u00e4mpften Schlussphase nicht mehr nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tore erzielten: Leonie Schneider 13\/9, Ann-Kathrin M\u00fcller 6, Sabrina Schott 4\/2, Jana Laubender 2, Sandra B\u00e4uerle, Tanita Schall, Christine Heller und Bianca Gerner je 1.<\/p>\n<p>Quelle: Schifferstadter Tagblatt (kc)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schifferstadt (kc). Nur zweimal schaffte die HSG Lingenfeld\/Schwegenheim gestern nachmittag in der Wilfried-Dietrich-Halle einen Ausgleich: Beim 1:1 in der dritten und beim 2:2 in der sechsten Minuten. 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