{"id":10724,"date":"2024-05-15T20:31:43","date_gmt":"2024-05-15T18:31:43","guid":{"rendered":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/?p=10724"},"modified":"2024-05-15T20:38:49","modified_gmt":"2024-05-15T18:38:49","slug":"saisonrueckblick-herren-i-damen-i-enttaeuscht-traurig-stolz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hsg-panther.de\/de\/saisonrueckblick-herren-i-damen-i-enttaeuscht-traurig-stolz\/","title":{"rendered":"HSG-Saisonr\u00fcckblick: Entt\u00e4uscht. Traurig. Stolz."},"content":{"rendered":"\n<p>Die Herren I und Damen I spielten die erfolgreichste Saison seit Gr\u00fcndung der HSG Dudenhofen-Schifferstadt im Jahr 2015. Dennoch bleibt beiden Teams der Aufstieg knapp verwehrt. Ein R\u00fcckblick auf eine besondere Saison.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Platz zwei im Vorjahr war die Pfalzliga-Meisterschaft f\u00fcr die Herren I von Beginn an das erkl\u00e4rte Ziel. Bereits am dritten Spieltag konnten die Panther mit 35:27 bei der HSG Kaiserslautern gewinnen, wo man in den vergangenen Jahren nur selten Punkte mitnehmen konnte. Als dann auch noch Mitte November das Spitzenspiel beim TSV Speyer mit zehn Toren Vorsprung gewonnen wurde war klar, dass die Meisterschaft nur \u00fcber die Panther laufen konnte. Die Herren dominierten ihre Gegner \u00fcber die komplette Saison, gewannen ihre Spiele im Schnitt mit zw\u00f6lf Toren Differenz. Nach 22 Spielen zeigte die Tabelle die maximale Punkteausbeute von 44:0 an, verbunden mit dem besten Angriff, der besten Defensive sowie elf Punkten Vorsprung auf Rang zwei.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr die Damen I sollte nach Platz drei in der Vorsaison der n\u00e4chste Entwicklungsschritt folgen. Den ersten H\u00e4rtetest gab es dann direkt im ersten Saisonspiel, als der sp\u00e4tere Tabellendritte HSG Landau\/Land mit 27:26 geschlagen werden konnte. Zwischen Anfang November und Ende Februar spielten sich die Damen dann in einen Rausch. Elf Siege in Folge bedeuteten bereits fr\u00fch vier Meisterschafts-Matchb\u00e4lle. Der zweite wurde dann im Heimspiel gegen die FSG Assenheim\/Dannstadt\/Iggelheim genutzt. Schlussendlich war es vor allem das starke Teamgef\u00fcge und eine beeindruckende Konstanz, die den Damen die Pfalzmeisterschaft bescherte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das absolute Saison-Highlight war sicherlich, dass beide Teams Mitte M\u00e4rz, am gleichen Heimspieltag direkt hintereinander die Meisterschaft festmachen konnten. Dass die Feierlichkeiten sich weit bis nach Sonnenaufgang am Folgetag zogen, sollte niemanden \u00fcberraschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie hinl\u00e4nglich bekannt war die Meisterschaft aber leider nicht verbunden mit dem direkten Aufstieg in die Regionalliga (bisher unter dem Namen Oberliga RPS). So mussten sich die Meister der Verb\u00e4nde Pfalz, Rheinland, Rheinhessen und dem Saarland im Turniermodus um lediglich einen Aufstiegsplatz streiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits vor dem ersten Spieltag der Relegation war die HG Saarlouis II als st\u00e4rkster Konkurrent der Herren I ausgemacht worden. Nach klaren Auftaktsiegen beider Teams war abzusehen, dass der Aufstieg im direkten Duell ausgespielt werden w\u00fcrde. Was beide Mannschaften dann in der neuen Kreissporthalle zeigten, war ein Spiel auf extrem hohem Niveau. Trotz langer Panther-F\u00fchrung konnten sich die G\u00e4ste mit 29:28 denkbar knapp durchsetzen. Leere Blicke bei den Panthern, der Traum vom Aufstieg war geplatzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem klaren Heimsieg gegen die SG Zweibr\u00fccken setzten sich die Damen I beim TV Welling in einer wahren Abwehrschlacht mit 18:17 durch. Die Entscheidung sollte also am dritten und letzten Spieltag fallen, als der ebenfalls doppelt siegreiche HSV Sobernheim in Schifferstadt gastierte. In der ersten Viertelstunde kaufte die starke HSG-Defensive den flinken G\u00e4sten den Schneid ab, lie\u00df in diesem Zeitraum nur zwei Gegentore zu und f\u00fchrte mit vier Toren. Danach setzte sich aber die Qualit\u00e4t der Rheinhessen durch, sodass sich auch die Damen am Ende mit 32:27 geschlagen geben mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bittere Realit\u00e4t sieht also so aus, dass sowohl die Herren I als auch die Damen I n\u00e4chstes Jahr in der Liga verbleiben. Eine Niederlage \u2013 bei den Herren sogar die einzige der ganzen Saison \u2013 zu viel, die am Ende den Aufstieg kostet. Das Szenario ist umso dramatischer, wenn man bedenkt, dass in den letzten Jahren immer zwei statt nur einem Team aufsteigen durften. Sowohl bei den Damen als auch den Herren ist es die HSG, die der Umstrukturierung der Ligen zur kommenden Saison zum Opfer f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Auch wenn die Entt\u00e4uschung \u00fcber dieses bittere Ende nat\u00fcrlich riesig ist, sollte bei allen Beteiligten mit ein bisschen Abstand vor allem ein Gef\u00fchl \u00fcberwiegen: Stolz. Stolz auf das, was beide Mannschaften in den vergangenen Monaten geleistet haben. Stolz darauf, dass beide einen gro\u00dfen Schritt in ihrer Entwicklung gemacht haben. Stolz darauf, die eigenen Fans regelm\u00e4\u00dfig mit tollem Handball begeistert zu haben.Jetzt geht in die wohlverdiente Handball-Pause. Genie\u00dft die freien Tage. Wir w\u00fcnschen allen Teams viel Spa\u00df auf den Abschlussfahrten. Und eins ist sicher: die Panther kommen wieder!<\/p>\n\n\n\n<p>von Sebastian Kolb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Herren I und Damen I spielten die erfolgreichste Saison seit Gr\u00fcndung der HSG Dudenhofen-Schifferstadt im Jahr 2015. Dennoch bleibt beiden Teams der Aufstieg knapp verwehrt. Ein R\u00fcckblick auf eine besondere Saison. Nach Platz zwei im Vorjahr war die Pfalzliga-Meisterschaft f\u00fcr die Herren I von Beginn an das erkl\u00e4rte Ziel. 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